Chakren Meditation als alternative Heilung des Körpers.

Chakren sind Teil einer der ältesten Beschreibungen des menschlichen Körpers. Dazu gehört auch die Chakren Meditation, mit der man früher nicht nur geistige Höhen erreichte, sondern auch den Körper gesund machte.

 

Die Chakrentheorie und die Chakren Meditation sind wenigstens mehrere Tausende Jahre alt; sie sind bekannt aus den tantrischen Überlieferungen des alten Indien. Aber auch einige heutige Weltmodelle benutzen die Chakrentheorie, um die Funktionsweise des menschlichen Körpers zu erklären. Einige russische Forscher gehen davon aus, dass die Welt und der Mensch nicht dreidimensional sind, sondern sich in mehreren Dimensionen erstrecken. Mit den "physischen" Sinnesorganen kann man nur 3 Dimensionen empfinden. Die Fähigkeit mehrere Dimensionen wahrzunehmen, wird Hellsehen genannt. Und nur auf diese Weise werden Chakren sichtbar, als "Organe" des feinen Körpers, der sich in den dreidimensionalen physischen Körper projiziert.

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Chakren sind Eintrittspforten der Energien der Außenwelt in den menschlichen feinen Körper. Man zählt 7 Hauptchakren: Muladhara auf der Höhe vom Damm, Svadhistana in der Region der Geschlechtsorgane, Manipura neben dem Solarplexus, Annahata auf der Höhe der Brust, Vischudha neben dem Hals, Ajna zwischen den Augenbrauen und Sahasrara über dem Scheitel. Je höher die Chakra ist, desto hochfrequenter sind die Energien, die durch sie reinströmen. Jede Chakra hat auch bestimmte regulatorische und psychische Funktionen. Muladhara ist für die Funktionalität der Knochen und Muskeln verantwortlich und zeichnet sich durch die Beziehung des Menschen zum Körperlichen und zur materiellen Welt aus. Wenn man beispielsweise infolge eines Traumas den Körper verabscheut, führt es zu Störungen in der Arbeit der Chakra und demzufolge zu Problemen mit Knochen oder Muskeln. Beim vollständigen Verschluss einer Chakra vor der äußeren Welt entsteht bösartiger Krebs im entsprechenden Körperbereich.

Es gibt mehrere Varianten der Chakren Meditation. Bei der einfachsten versucht man, mit dem inneren Auge eine Chakra als einen drehenden Kreis der entsprechenden Farbe und auf der entsprechenden Höhe zu sehen oder man stellt sie sich vor. Dann atmet man durch sie Energie der gleichen Farbe und mit der gleichen Qualität ein und aus. Nach einer bestimmten Anzahl von Ein- und Ausatmungen kommt man zur nächsten Chakra und geht auf diese Weise alle sieben Chakren durch.

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