Sekundäre Energieträger erhöhen den Lebensstandard
Mit Hilfe von Energie kann ein gewisser Wohlstand erreicht werden. Sowohl primäre als auch weiterverarbeitete, sekundäre Energieträger erleichtern unser Leben und erhöhen zweifellos unseren Lebensstandard.
Quellen und Stoffe mit integrierter nutzbarer Energie werden in der Energietechnik Energieträger genannt. Man unterscheidet hierbei zwischen primären und sekundären Energieträgern. Primär- oder Rohenergieträger sind vor allem die, die in der Natur vorkommen, also nicht erzeugt werden. Die Erzeugnisse aus Primärenergieträgern werden als sekundäre Energieträger bezeichnen und stehen letztendlich als Nutzenergie zur Verfügung. Zu sekundären Energieträgern zählen beispielsweise elektrischer Strom, Fernwärme und Benzin. Diese werden durch Verarbeitungsprozesse aus primären Energiequellen gewonnen.
- parkavenue: Den Stromanbieter wechseln kann...
- parkavenue: Energiekosten sparen dank Stromkosten-Vergleich...
- Schlagen Sie hier relevante und interessante weiterführende Inhalte zu diesem Artikel vor.
Des Weiteren wird zwischen fossilen und regenerativen Energieträgern differenziert. Unter fossilen Energieträgern versteht man Energieträger, die nur begrenzt verfügbar sind und eine hohe Energieausbeute aufweisen. Hierzu zählen beispielsweise Kohle oder Erdgas. Die fossilen Energieträgern gegenüberstehenden regenerativen Energieträger sind erneuerbar, zum Beispiel Wasser, Wind und Sonne.
Aufgrund der großen Gas-, Strom- und Fernwärmenetze kann ein rascher Transport der Energien zum Endverbraucher gewährleistet werden. Ein weiterer Vorteil: Sekundäre Energieträger lassen sich in der Regel transportieren und lagern, so auch zum Beispiel Heizöl oder Benzin. Die vom Verbraucher letztendlich genutzte Energie wird als Endenergie bezeichnet. Dabei beträgt der Anteil der in Deutschland als Endenergie gebrauchten Sekundärenergie rund 80%. Die anderen 20% stellen Primärenergie dar. Die bei dem Verbraucher angekommene Endenergie wird letztendlich mithilfe von beispielsweise eines Ofens oder einer Glühbirne in Nutzenergie umgewandelt.
Die Nutzenergie weist einige mögliche Formen auf. Hierzu gehört beispielsweise Wärme zur Wohnraumheizung, Licht zur Innen- und Außenbeleuchtung sowie mechanische Arbeit. Aufgrund dessen, dass bei der Umwandlung von Endenergie zur Nutzenergie Verluste auftreten, fällt die Nutzenergie zumeist kleiner aus als die Endenergie. Diese Tatsache spiegelt sich beispielsweise darin wider, dass eine Glühlampe zwar hauptsächlich Licht erzeugt, aber auch einen großen Energieteil als Wärme abstrahlt.
- Hilfestellung durch eine Hühnerstall...
- Bodenfliesen streichen muss nicht...
- Wer Ackerland kaufen will, sollte...
- Holzbank: Bauanleitung für gemütliche...
- Eine Vogelhaus Bauanleitung zum...
- Bett Bauanleitung - besser schlafen...
- Wäschespinne Test - Was ist beim...
- Richtige Maßnahmen, wenn im Keller...
- Malibu Möbel: Kalifornien im eigenen...
- Deckenpaneele verlegen ist einfach...
