Gesundes Wohnen erfordert richtiges Heizen und Lüften!
Die eigenen vier Wände sollten jedem Menschen ein gesundes Wohnen ermöglichen. Nirgendwo sonst hält sich der Mensch so lange in geschlossenen Räumen auf, wie in seinem eigenen Zuhause.
Immer wichtiger ist es für viele Menschen geworden, bei der Einrichtung ihrer Wohnung auch gesundheitliche Belange zu berücksichtigen. Das ist ein entscheidender Vorteil, denn gerade in geschlossenen Räumen können vielfältige Ursachen für gesundheitliche Belastungen zu finden sein. Werden bewusst Produkte gekauft, bei denen natürliche Materialien als Ausgangsstoffe für die Wohnungseinrichtung verwendet wurden, kann das zu einer saubereren Luft und einem angenehmeren Klima im eigenen Zuhause beitragen. Das eigene Heim wird auf diese Art nicht nur behaglich eingerichtet, sondern die Vermeidung schädlicher Raumluftbelastungen ermöglicht auch ein gesundes Wohnen.
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Manchmal ist es kaum zu glauben, dass die Luft in geschlossenen Räumen stärker mit Schadstoffen belastet sein kann, als es draußen der Fall ist. Deshalb ist ein unbelastetes Raumklima für ein gesundes Wohnen absolut notwendig. In der eigenen Wohnung können Schadstoffe aus den Farben und Lacken der Einrichtung abgegeben werden. Nicht zu unterschätzen ist Zigarettenrauch und natürlich auch Schimmel.
Empfindliche Menschen können auf die schädlichen Substanzen oftmals mit Kopfschmerzen, Schwindelgefühlen, Übelkeit und auch Allergien reagieren. Ein richtiges Heizen und Lüften der Wohnräume hilft schon einige Schritte weiter. Gesundes Wohnen bedeutet also auch eine gesunde Raumluft. Da dichte Fenster heute zum Standard gehören, stauen sich dahinter meist unbemerkt die Raumfeuchtigkeit und die Luftschadstoffe. Das können auch Ausdünstungen aus Teppichen, Holzvertäfelungen und Tapeten sein. Gerade die Luftfeuchtigkeit in jedem Raum beeinflusst das Raumklima ganz gewaltig. Deshalb wird empfohlen, dreimal pro Tag jeden Raum kurz durchzulüften. Ein kurzzeitiges weites Öffnen der Fenster von etwa fünf Minuten iat vollkommen ausreichend. Auch bei frostigen Außentemperaturen sollten die Räume nicht überheizt werden. Höhere Raumtemperaturen wirken sich ungünstig auf die Staub- und Schadstoffkonzentration in der Luft aus und lassen die Schleimhäute austrocknen. 19 bis 22 Grad Celsius sollten als Mittelwert gelten. Gutes Lüften kann auch Schimmelbefall vermeiden.
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