Ein Türkisches Bad bauen - ein neuer Wellnesstrend?
In unserer schnelllebigen und oft hektischen Zeit suchen viele Menschen Ruhe und Erholung in sogenannten Wellnessoasen. Beliebt ist dabei oft auch ein Besuch in einem Türkischen Bad - auch Hamam genannt.
Da diese Art von Dampfbädern das subjektive Wohlbefinden sehr stark steigern kann, überlegen sich viele Leute, ob und wie sie in ihrem Eigenheim selber ein Hamam einbauen können.
Grundsätzlich muss man dabei wissen, dass die originalen Türkischen Bäder komplett aus Marmorsteinen bestehen. In der Mitte des Raumes muss Platz für die runde Liegefläche, den sogenannten Nabelstein, sein und an den Seitenwänden benötigt man Anschlüsse für mehrere Waschbecken. Beim Besuch eines türkischen Dampfbads begießt man sich nämlich regelmäßig mit warmem und kaltem Wasser.
Um die optimale Wärme und Luftfeuchtigkeit erreichen zu können, verkaufen Spezialfirmen extra Öfen, an denen Wasserwannen befestigt sind. Natürlich besitzen diese auch ein spezielles Sicherheitssystem: Sie schalten automatisch ab, wenn Überhitzungsgefahr besteht. Für den Luftaustausch werden zusätzlich Öffnungen von 35 x 5 cm benötigt.
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Obwohl es natürlich möglich ist, selber ein Türkisches Bad im Keller oder auf dem Dachboden zu errichten, wird dennoch empfohlen, lieber etwas mehr Geld zu investieren und Spezialfirmen mit dem Bau zu beauftragen, allein schon aus Sicherheitsgründen.
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