Der Betonmischer: Ersatzteile braucht man selten

Wer viel baut, kauft sich meist einen Betonmischer. Ersatzteile braucht man nicht oft, wenn doch, findet man sie im Fachhandel. Für den selteneren Einsatz kann man dort auch Geräte ausleihen.


Beton ist ein Werkstoff, der sehr schnell verarbeitet werden muss, denn seine Bestandteile reagieren miteinander und verbinden sich an der Luft schnell zu einem festen Werkstoff. Wer mit Beton arbeitet, benutzt dazu oftmals einen Betonmischer. Ersatzteile findet man im Fachhandel, aber natürlich auch in gut sortierten Baumärkten. Wenn ein Ersatzteil mal nicht vorrätig ist, dann ist es in der Regel bestellbar und erreicht den Kunden innerhalb weniger Tage. Das ist auch sehr wichtig, möchte man mit den begonnenen Arbeiten doch so schnell wie möglich fortfahren.

Wer nur ein einziges Fundament anlegen will, um beispielsweise ein Sonnensegel zu befestigen oder einzelne Zaunsegmente, der muss einen Betonmischer nicht kaufen, sondern kann ihn natürlich leihen. Der tagesweise Einsatz lohnt den Kauf eines eigenen Betonmischers nicht. Man erkundigt sich am Besten bei verschiedenen Baumärkten, denn die Preise sind zum Teil recht unterschiedlich. Praktischerweise muss man sich dann nicht selbst um Betonmischer-Ersatzteile kümmern, wenn einmal etwas kaputt geht. Hat man den Betonmischer sachgerecht verwendet, steht dafür selbstredend die Verleiherfirma gerade und gibt natürlich auch ein Ersatzgerät aus. So kann man die geplanten Arbeiten rechtzeitig beenden.

Für einfachere Arbeiten kann man Beton auch ohne einen Mischer anrühren. Dazu braucht es neben den notwendigen Zutaten wie Kalk, Sand und Zement eine kräftige Bohrmaschine mit einem Rührstab. Von Hand und ohne Rührgeräte wird Beton nur noch selten angemischt und wenn schon, dann nur in sehr kleinen Mengen.

Man mag es kaum glauben, aber aus Beton lässt sich mehr machen, als nur ein praktisches Fundament. Man kann aus einer kleinen Menge Beton beispielsweise Pflanzgefäße für den Garten formen. Die sehen nach der Herstellung zunächst nicht sehr attraktiv aus. Mit einem hübschen Anstrich versehen, wandelt sich jedoch die Erscheinung. Im Trend ist momentan ein Used-Look, dabei wird die Schale mit Riefen und Kratzern versehen und dann mit bräunlicher Farbe auf alt getrimmt. Gern werden auch ganze Gehwegplatten hergestellt und beispielsweise mit Kieselsteinen verziert.