Auch mp3-Player kann man an eine Steckdose anschliessen

Die Bedeutung von Steckdosen hat in den letzten Jahren entscheidend zugenommen. Fast jedes Gerät kann man heutzutage an eine Steckdose anschliessen um die internen Akkus aufzuladen.

 

Waren Steckdosen noch vor wenigen Jahren fast ein Fremdkörper in deutschen Haushalten, hat deren Wichtigkeit so entscheidend zugenommen, dass man die Funktion der kleinen Stromlieferanten kaum mehr wegdenken mag. Heute benötigt jedes Haushaltsgerät einen entsprechenden Stecker und am liebsten ist es den Nutzern natürlich, wenn dem Gerät noch Adpater für internationale Anschlüsse, wie jene auf der britischen Insel und einige Anschlüsse in Afrika beiliegen. Dann steht der universellen Nutzung, des Helfers, oder des mp3-Players nichts mehr im Wege.

Beachtlich bei der vermehrten Nutzung der Steckdose in den vergangenen zwanzig Jahren ist der Verlust an Marktanteilen der Batterien. Deren effektivere Artgenossen, die Akkus, sind dagegen nach wie vor sehr gefragt und erfreuen sich insbesondere durch die explodierende Laptopindustrie hoher Beliebtheit bei Computerherstellern und -usern.

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Auch die anfängliche Ausrichtung nationaler und internationaler mp3-Player-Hersteller auf den Gebrauch von AAA Batterien ist mittlerweile gescheitert, da man die meisten Abspielgeräte heute entweder an eine Steckdose anschliessen kann, oder aber sie beziehen deren Stromzufuhr via Verbindungskabel vom Rechner. Die Abspielgeräte, die auch als portable Festplatte genutzt werden können, haben meist sogar eigene Anschlüsse, die wiederum eigenständig an eine Steckdose angeschlossen werden.

Es ist durchaus vorstellbar, dass auch die letzten Überbleibsel der Batterie- und Akkuzeit in mittelfristiger Zukunft ausgetauscht werden. Entsprechend futuristisch anmutende Entwürfe dafür liegen bereits in verantwortlichen Laboren vor. Die Hauptüberlegung als Ersatz für die Quecksilber-haltigen Röhren ist eine drahtlose Stromversorgung aller technischen Gerätschaften, ganz ähnlich der wireless Verbindung für den Zugang zum Internet, die ebenfalls einzig für die mobile Nutzung von Laptops entwickelt wurde. Dass man in zwanzig Jahren noch Geräte besitzt, die man an eine Steckdose anschliessen muss, ist angesichts solcher Szenarien eher unwahrscheinlich, was ein weiterer Beleg dafür wäre, dass Menschen des 21. Jahrhunderts Mobilität allem anderen vorziehen.

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