Der Public Media Manager ist ein php-basiertes CMS (Content-Management-System), welches insbesondere von Radiostationen für deren Online-Nachrichtendienste, Galerien und Co verwendet wird.
Den Public Media Manager kann sich fast jeder kinderleicht auf verschiedenen Webseiten herunterladen. Er ist ein auf der Programmiersprache PHP basiertes Content-Management-System, mit dem also Inhalte online zur Verfügung gestellt werden können.
Diese Inhalte, also der “Content”, bestehen meist aus Text- oder multimedialen Dateien beziehungsweise Dokumenten. Dazu zählen sowohl Sound, als auch Bilddateien. In der Regel können auch weniger geübte Internetnutzer solche Programme einfach bedienen. Er wird hiermit sozusagen zum Redakteur der Webseite, deren Inhalte er veröffentlichen – oder bearbeiten – möchte.
Denn mit einem CMS wie dem Public Media Manager ist es möglich, die Dokumente zu verfeinern oder nur zeitlich begrenzt zu veröffentlichen. Normalerweise gibt es in CMS auch immer Möglichkeiten, die veränderten Dateien vorab anzuzeigen, sodass man sich der Inhalte, die man letztendlich veröffentlicht absolut sicher sein kann. Die Systeme ermöglichen einem beispielsweise auch die Veröffentlichung von barrierefreien Daten, sodass wirklich jeder WWW-Besucher die Inhalte der Website sehen und für sich nutzen kann.
Den Public Media Manager sollte man sich allerdings nur dann zulegen, wenn der Webspace, auf dem man seine Daten lagert, auch das sogenannte “MySQL” zur Verfügung stellt. Dies kann man in der Regel im eigenen Profil – oder in den Nutzungsbedingungen des Anbieters, bei dem man seinen öffentlichen Speicher “gemietet” hat, nachlesen. Andernfalls würde das ansonsten hilfreiche Programm nichts ausrichten – also nicht funktionieren – können. Grundsätzlich ist die Software für kleine und große Radiostationen designt worden, die online Nachrichtendienste anbieten und Kalenderfunktionen oder Galerien in ihre Webseiten integrieren. Für andere Zielgruppen finden sich im Internet allerdings weitere Programme, die ähnliche und weitere Funktionen anbieten. Hierzu findet man in den verschiedenen Suchmaschinen oder auf einschlägigen Softwareseiten immer mal wieder Test- oder Erfahrungsberichte, die einem bei der Auswahl des passenden Content-Management-Systems behilflich sind.
