Professionelles Fotografieren: Fotografie studieren

Die Möglichkeiten ein Fotografie-Studium zu absolvieren, sind vielfältig. Wer sich für Fotografie interessiert und sein Hobby gerne zum Beruf machen möchte, sollte Fotografie studieren.

 

Fotos sind eine tolle Sache. Ob digital oder auf dem Papier: Sie halten große Ereignisse, schöne Augenblicke oder einfach nur alltägliche Dinge fest. Stammen die Aufnahmen von einem Profi, sind sie noch begehrter. Gute Fotografien werden überall gebraucht. Werbeagenturen, Zeitschriftenverlage, Unternehmen und immer häufiger auch Privatpersonen setzen auf Profi-Fotografen. Dabei werden zum einen passende Bilder über das Internet eingekauft und zum anderen natürlich Profis engagiert, um im richtigen Moment ein geeignetes Bild zu schießen.

Um mit Fotos Geld zu verdienen, muss man mehr vorweisen können, als nur einen Schnappschuss aus den letzten Ferien. Ein Bildermacher sollte eine Experten-Kamera im Schlaf bedienen können, darüber hinaus muss man sich in Zeiten des Web 2.0 zwingend mit professioneller Bildsoftware und dem Internet auskennen. Wie sieht es mit Urheberrechten aus? Was für zusätzlichen Techniken bieten digitale Kameras? Welche Bearbeitungstechniken sind später am PC möglich? Kurz: Wer gut und gerne fotografiert und sich mit dem Gedanken trägt, seine Fotos zu Geld zu machen, der sollte Fotografie studieren.

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Ein Fotografie-Studium lenkt den Fokus auf alle wichtigen Informationen und kann auf verschiedenen Wegen absolviert werden. So bieten viele Fach- und Privathochschulen den Fotografie-Studiengang an. Die Studienzeit beläuft sich in der Regel auf sieben Semester inklusive Praxissemester. Die Hochschulausbildung wird sowohl durch eine schriftliche als auch durch eine praktische Prüfung abgeschlossen. Der Teilnehmende darf sich danach als Bachelor bezeichnen. Um zum Studium zugelassen zu werden, sind die Fachhochschulreife und eine Präsentationsmappe mit ca. 15 Arbeitsproben erforderlich. Fotografie studieren kann man natürlich auch an einer Fernschule. Dies bietet den unschlagbaren Vorteil, dass man lernen kann, wie man Zeit und Lust hat. Ganz einfach und individuell neben dem Beruf. Ein Fernstudium bedeutet aber auch: durchhalten und sich selbst motivieren. Denn wer am Ende nur die Studiengebühr gezahlt und niemals zum Abschluss gekommen ist, wird sich mehr als „schwarz ärgern“.

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