Fenster abdichten ist gar nicht allzu schwierig
Undichte Fenster und Balkontüren können viel Wärmeenergie kosten, die im Winter ungenutzt nach draußen strömt. Mit Dämmstreifen und anderen Füllmaterialien kann man Fenster abdichten, auch ohne Handwerker zu sein.
Durch schlecht schließende Fenster wird Jahr für Jahr in vielen Haushalten ein viel zu hoher Energieverbrauch verursacht. Darauf weisen Umweltverbände und andere Organisationen immer wieder hin. Dabei lässt sich häufig schon durch einfache Maßnahmen ein wirksamer Wärmeschutz installieren. Allgemein wird empfohlen, solche Nachbesserungen noch vor der kalten Jahreszeit vorzunehmen. Im Laufe einer Heizperiode kann man mit einem guten Dämmschutz in vielen Fällen bares Geld sparen: Fenster abdichten lohnt sich auch finanziell.
Als Dämmstoff werden von unterschiedlichen Herstellern zahlreiche Produkte angeboten. Dabei sind einfache, selbstklebende Bänder zu erhalten, die nur noch in die Fensterrahmen innen eingebracht werden müssen. Meist ist eine ausführliche Anleitung auf den Verpackungen beigefügt. Auch auf mancher Handwerkerseite im Internet kann man sich einschlägige Tipps und Hinweise geben lassen. Eine weitere Adresse für hilfreiche Ratschläge können zudem Umweltschutzverbände sein, die einen besonderen Schwerpunkt auf Energieeinsparungen und energetische Effizienzen legen. Auch Behörden bei Bund und Ländern halten häufig hilfreiche Tipps parat. Denn im Zweifelsfalle können sich die Wärmeverluste tatsächlich auf enorme Größenordnungen summieren. Darum legen auch staatliche Stellen und viele Interessensverbände Wert darauf, eine möglichst energiesparende Hausdämmung zu erreichen. Das fängt bei der Dichtigkeit von Fenstern an. Auch Haustüren, Balkon- oder Verandatüren gehören in diese Gesamtproblematik mit hinein.
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Wer seine Fenster abdichten möchte, ohne einen Fachmann herbeizurufen, kann mit den genannten Handwerkerprodukten zu ordentlichen Ergebnissen gelangen. Schwierig kann es allerdings für den Laien sein, die tatsächliche Wirksamkeit seiner Maßnahmen zu überprüfen. Hier helfen Wärmebildkameras und ähnliche technische Geräte, um undichte Stellen ausfindig zu machen. Um volle Gewissheit über die Dämmung von Fenstern, Türen und der gesamten Wohnung zu erhalten, ist dann eventuell doch der Einsatz eines professionellen Fachmanns nötig. Die möglichen Einsparungen rechtfertigen aber auch in finanzieller Hinsicht einen erhöhten Aufwand.
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