Job für Schüler: Prospekte verteilen und Geld verdienen

Schüler ab etwa der siebten Klasse dürfen bereits kleineren Jobs in ihrer Freizeit nachgehen. Rasenmähen und Nachhilfe geben sind geeignete Jobs für Schüler. Prospekte verteilen zahlt sich ebenfalls in barer Münze aus.

 

Wenn Kinder in die Schule kommen, führen viele Eltern ein wöchentliches Taschengeld für ihren Nachwuchs ein. So sollen die Kinder lernen, mit dem Geld, das ihnen zur Verfügung steht, richtig zu haushalten. Bis zu einem gewissen Alter kaufen Eltern für sie auch Dinge, die über das Notwendige hinausgehen und alleine der Unterhaltung dienen, wie zum Beispiel CDs oder Bücher. Im Teenager-Alter nehmen die materiellen Wünsche jedoch stetig zu. Über ein bestimmtes Maß hinaus sind Eltern nicht mehr bereit oder in der Lage, all diese Wünsche zu bezahlen. Das wöchentliche Taschengeld reicht oft nicht aus, um sich beispielsweise teurere Markenkleidung oder technische Geräte anschaffen zu können. Schüler stehen jedoch heutzutage unter einem gewissen Druck, mit ihren Mitschülern mithalten zu können, wenn es um Besitztümer geht.

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Um sich Wünsche erfüllen zu können, die preislich über dem Taschengeldniveau liegen, können Jugendliche einem Schülerjob nachgehen. Oft kann man in der unmittelbaren Nachbarschaft an kleinere Nebenjobs gelangen, wie zum Beispiel Hunde ausführen, Babysitten und für ältere Menschen Einkäufe oder Postgänge erledigen. Andere Jobs eignen sich erst für schon etwas ältere Schüler. Prospekte verteilen und Zeitungen austragen sind Beschäftigungen, denen man gut neben der Schule nachgehen kann. Meistens sind sie auf einen Nachmittag in der Woche begrenzt und bringen etwas mehr ein als z. B. Gassigehen. Auch Hausaufgabenhilfe für Grundschüler bietet sich für Jugendliche ab der siebten Klasse an. Durch das regelmäßige Geldverdienen lernen die Jugendlichen, wie es sich anfühlt, das selbst verdiente Geld auszugeben.

Wenn Schüler Prospekte verteilen oder einem anderen Nebenjob nachgehen, sollten Eltern darauf achten, dass die Kinder darüber nicht ihre schulischen Pflichten vernachlässigen. Die Anzahl der zu verteilenden Prospekte sollte sich im Rahmen halten, sodass diese gut an einem Nachmittag zu verteilen sind. Sollten die auszuliefernden Prospekte diesen Rahmen überschreiten, bietet es sich an, sich die Arbeit mit einem guten Freund oder einer guten Freundin zu teilen. Auf diese Weise geht das Verteilen zugleich schneller von der Hand.

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