Berichtsheft. Vorlagen erleichtern das Ausfüllen.

Zur Ausbildungszeit gehört die Dokumentation der verschiedenen Tätigkeiten. Doch was gehört in ein Berichtsheft? Vorlagen erleichtern das Führen und geben gleichzeitg Sicherheit, nichts Wichtiges übersehen zu haben.

 

Die Ausbildung ist eine Zeit, die viel Neues bringt und in der es viel zu beachten gibt. Neben den Inhalten des jeweiligen Berufes, müssen sich viele Auszubildende manchmal das erste Mal mit der Dokumentation und dem Nachweis der eigenen Arbeitsleistung befassen. Das so genannte Berichtsheft ist eine notwendige Dokumentation der Ausbildung. Wird es unregelmäßig oder unvollständig geführt, kann es zu Nachteilen oder sogar zum Ausschluss von den Abschlussprüfungen führen. Aus diesem Grund gehört es zu den notwendigen Pflichten während der Ausbildung.

Um ein böses Erwachen am Ende der Ausbildungszeit zu vermeiden, sollte das Führen des Berichtsheftes also zu einer regelmäßigen und ernst zu nehmenden Aufgabe werden. So wird vermieden, dass sich die Einträge am Ende des Monats oder noch schlimmer am Ende der Ausbildung zu einer arbeitsintensiven Hau-Ruck Aktion auftürmen, deren Abarbeitung Stunden oder gar Tage braucht. Sinnvoller ist hier ein täglicher Eintrag entweder direkt in das Heft oder im Kalender, um die Informationen am Ende der Woche zu übertragen. Doch was gehört in ein Berichtsheft? Vorlagen erleichtern hier die Einträge und haben den Vorteil, gut strukturiert alle nötigen Informationen auf einem Blick parat zu haben.

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Grundsätzlich sind es nur vier Spalten, die für eine ausreichende Dokumentation der Ausbildung wichtig sind: Für jeden Tag wird eine Seite angelegt bzw eine Tabelle. Nach Eintrag des Datums und der Gesamtarbeitszeit (Dauer) werden nun Uhrzeit, Arbeitsort, Art der Tätigkeit und zuständiger Ausbilder eingefügt. So wird neben der Uhrzeit oder dem angegebenen Zeitraums eingetragen, wo gearbeitet wurde, z.B. in der Fertigungshalle, im Büro der Verwaltung o.ä. Daneben wird beschrieben, was gemacht wurde, gegebenenfalls mit wem. Hier reicht eine kurze stichwortartige Aufzählung aus. Die letzte Spalte schließlich ist für den Ausbilder reserviert, der den Tätigkeitsbericht gegenzeichnet.

Täglich oder spätestens wöchentlich aktualisiert entsteht so ohne viel Aufwand ein regelgerechtes Berichtsheft. Vorlagen für einzelne Berufsgruppen gibt es im Internet und/oder beispielsweise bei Industrie- und Handelskammern.

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