Verbraucherinsolvenzen können von Schulden befreien
Viele Menschen sind mittlerweile aus den unterschiedlichsten Gründen verschuldet. Wachsen einem die Schulden über den Kopf, kann eine Verbraucherinsolvenz ein möglicher Ausweg sein.
Ratenzahlungen sind mittlerweile für viele Güter möglich. Schafft man es nicht, die Raten regelmäßig zu zahlen, droht die Schuldenfalle. Ist eine Privatperson sehr hoch verschuldet und hat wenig Chancen darauf, sich aus eigener Kraft aus dieser Situation zu befreien, kann eine sogenannte Verbraucherinsolvenz eine Alternative darstellen. Im Rahmen dieser legt man seine sämtlichen wirtschaftlichen und finanziellen Verhältnisse offen und erklärt somit, dass man zahlungsunfähig ist. Nach Ablauf einer Periode von sechs Jahren, während der man sich im wahrsten Sinne des Wortes nichts zuschulden kommen lassen darf, erlischt die Restschuld - man ist wieder schuldenfrei.
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Der erste Schritt auf dem Weg zur Privatinsolvenz ist ein Besuch beim Schuldnerberater. Dieser kann nach Prüfung der Unterlagen feststellen, ob es andere Wege aus der Verschuldung gibt oder ob eine Insolvenz angebracht ist. Sollte dies der Fall sein, stellt er den Antrag und bringt den Prozess somit ins Rollen. Ehrlichkeit und Offenheit des Schuldners sind dafür unbedingt erforderlich.
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