Die Reise zur Insel macht Freude mit der Borkum Fähre
Der Urlauber erreicht die Insel Borkum mit der Borkum Fähre. Er kann zwischen verschiedenen Möglichkeiten wählen und kommt immer gut ans Ziel. Schon die Überfahrt vom Festland ist ein Erlebnis.
Die meisten deutschen Feriengäste nehmen die Borkum Fähre ab Emden. Von dort aus gehen täglich mehrere Schiffe ab, und mit der Bahn oder über die Autobahn erreicht man den Hafen bequem. Das Fährschiff steuert den Anleger Borkum an. Dort fährt man dann mit der Inselbahn, die im Fahrpreis für die Fähre enthalten ist, bis in das Seebad Borkum. Die Fähre ab Emden braucht zwei Stunden bis zur Insel, und die gemächliche Fahrt über die Nordsee stimmt schon auf die Ferien ein. Die Fähren nehmen Fahrräder mit und transportieren auch Autos. Es ist aber zu raten, das Auto auf einem der Parkplätze am Hafen in Emden stehen zu lassen, denn auf Borkum ist privater Autoverkehr nur sehr eingeschränkt möglich.
- parkavenue: Erlebnis pur: Mit dem Katamaran...
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Wer die Insel schneller als mit der Borkum Fähre erreichen und weder ein Autor noch ein Fahrrad transportieren will, kann ab Emden mit einem Katamaran fahren, der rasant durch die Wellen zischt und sein Ziel schon in einer Stunde erreicht. Die Fahrt ist aber etwas teurer als die Überfahrt mit der Fähre. Es gibt auch die Möglichkeit, im niederländischen Eemshaven die Fähre nach Borkum zu benutzen. Die Überfahrt zur Insel dauert eine knappe Stunde, dafür ist aber für deutsche Urlauber der Weg zum Abfahrtshafen meist weiter als der nach Emden. Wer auf sein Auto verzichtet, der braucht weder in Emden noch in Eemshaven eine Vorausbuchung.
Den Ankömmling auf der Insel erwarten schöne Urlaubstage in gesunder Seeluft. Rad- und Wanderwege führen durch die Naturschutzgebiete, und obwohl dort vor allem im Sommer viele Touristen unterwegs sind, gibt es immer auch Plätze, auf denen man Einsamkeit und Ruhe findet. Der Charme der Insel zeigt sich aber auch, wenn man das Seebad vom Strand aus betrachtet. Die älteren Gebäude, von denen noch viele erhalten sind, zeigen ihre weiße Farbe, und ihre strengen hohen Fenster passen zur kargen Natur der Nordsee. In der Strandstraße finden sich die meisten Restaurants und Kneipen, und hier gibt es auch manche elegante Geschäfte. Wer sich für die Geschichte der Insel interessiert, der sollte unbedingt das Heimatmuseum besuchen, das „Dykhus“ am Fuß des Alten Leuchtturms. Unvergesslich ist der endlos lange Strand, der nicht nur zum Baden einlädt.
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