Schüleraustausch nach England: Eine Zukunftsinvestition
Ein unvergessliches Highlight der Schullaufbahn ist für viele Schüler der Schüleraustausch. Eine der beliebtesten Möglichkeiten ist ein Schüleraustausch nach England, was zahlreiche praktische Vorteile mit sich bringt.
In der heutigen Berufslandschaft gilt es als fast unverzichtbare Fähigkeit, flüssig Englisch zu sprechen. Neben guten Noten in Schule und Universität ist dies die Eigenschaft, auf die Personalchefs bei der Bewerbung in vielen Branchen als erstes schauen. Daher ist es für Eltern eine äußerst sinnvolle Investition in die Zukunft ihrer Kinder, wenn sie ihnen einen Schüleraustausch nach England finanzieren. Dabei gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Arten von Austausch.
Eine davon bieten Schulen häufig selbst an. Dabei fährt eine große Gruppe Schüler gemeinsam nach England, um dann im Gegenzug von den Engländern in Deutschland besucht zu werden. Diese Art des Austausches hat jedoch klare Nachteile: Zum einen dauert so ein Austausch kaum länger als zwei Wochen, was eine sehr kurze Zeit ist, wenn man eine Sprache lernen will, zum anderen wird der Lerneffekt dadurch beeinträchtigt, dass die Schüler in einer großen Gruppe fahren und daher meist Deutsch untereinander sprechen.
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Wer es sich leisten kann, sollte daher die zweite Möglichkeit wählen. Hier fährt das Kind mehr oder weniger alleine nach England. Es bleibt dort über mehrere Wochen, am beliebtesten ist ein "Term", also ein Drittel eines Jahres. Viele Organisationen bieten diese Art von Austausch an, ein ausgiebiger Vergleich im Internet kann sich finanziell lohnen. Solche auf Schüleraustausche spezialisierte Firmen übernehmen den Großteil des Organisatorischen, dafür bezahlt man dann einen festen Preis. Dieser beinhaltet Kost und Logis, Schulgebühren und manchmal sogar ein kleines Taschengeld. Für die Eltern besteht der Vorteil darin, dass sie sich um nichts weiter kümmern müssen.
Ein Schüleraustausch nach England hat viele Vorteile gegenüber Austauschen in andere Länder. Englisch ist unumstritten die Weltsprache, also sollte man diese flüssig beherrschen, bevor man zum Beispiel Spanisch oder Französisch lernt. Gegenüber Neuseeland oder den USA hat England den Vorteil, dass es nicht so weit weg ist. Wer sein Kind zum ersten Mal für längere Zeit in ein fremdes Land reisen lässt, dem ist sicher wohler bei dem Gedanken, dass es jederzeit zurückkommen kann, wenn es Probleme gibt.
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