Mietwagen in Südafrika: Land und Leute kennenlernen
Ein Mietwagen bietet sich an, wenn man individuell reisen möchte und Südafrika auch jenseits der Großstädte und touristisch erschlossenen Gegenden kennenlernen will. So erhält man Zugang zu Land und Leuten.
Südafrika erstreckt sich an der südlichsten Küste des afrikanischen Kontinents. Dorthin zieht es Touristen, die eine exotische Kultur kennenlernen wollen, die Sonne des Landes und seine Sehenswürdigkeiten erleben wollen. Da das Land recht groß ist, bietet es sich an, einen Mietwagen zu organisieren, um möglichst viele Teile Südafrikas kennenzulernen. Alternativen dazu gibt es auch, etwa die Nutzung der verschiedenen Buslinien oder Zugstrecken. Doch wer gerade außerhalb der großen Städte reisen möchte, kann seinen Urlaub mit einem Mietwagen individueller gestalten. So hat man die Möglichkeit, auch Ziele außerhalb des öffentlichen Verkehrsnetzes zu erreichen und ist nicht an die Abfahrtszeiten von Bus und Bahn gebunden. Dabei muss man sich jedoch auf ein fremdartiges Fahrverhalten einlassen: Außerhalb der Städte lässt die Beschilderung nach und die Straßen sind teilweise schlecht ausgebaut. Mit einiger Routine kann man sich jedoch an die veränderten Verhältnisse gewöhnen.
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Die Preise für Mietwagen können variieren, sind jedoch meist günstig. Wer direkt vom Flugzeug in seinen Mietwagen steigen möchte, kann sich das Fahrzeug schon von zu Hause aus organisieren und erspart sich damit Zeit, wenn er vor Ort ist. Die passende Art des Mietwagens hängt davon ab, wie die Reise aussehen soll: Liegen Ziele auf der Reiseroute, die weitab befestigter Straßen sind, sollte man auf ein robustes Modell achten, das kein Problem mit matschigen Straßen oder holprigen Untergründen hat.
Ist der Wagen gebucht und der Flug überstanden, kann der Urlaub losgehen. Bei einer Fahrt durch Südafrika lässt sich viel entdecken, beispielsweise Tierarten, die man sonst nur aus dem Zoo kennt. Bei einer Safari kann man viel über das natürliche Verhalten vieler wilder Tiere lernen und sie beim Jagen oder Schlafen beobachten. Wer die Tiere zwar mag, aber nicht allzu sehr in sein Herz geschlossen hat, kann nach erfolgreicher Safari die typischen Speisen des Landes kosten, die oftmals aus Fleisch bestehen. Dabei handelt es sich um Fleisch jeder Art: Fisch, Wild, Lamm, Rind und Schwein werden gerne gegrillt oder spontan als Snack verzehrt. Oft wird dabei Curry verwendet, der dem Fleisch zusammen mit anderen Gewürzen die afrikanische Note gibt. Wer doch lieber vegetarisch bleiben will, kann den typisch afrikanischen Maisbrei versuchen, der vor allem von der ärmeren Bevölkerung, die sich kein Fleisch leisten kann, verzehrt wird.
Aber auch die Kultur muss nicht zu kurz kommen: In den Großstädten finden sich alte Bauwerke, Museen und Konzerthäuser. Hier kann man der modernen Kultur des Landes, aber auch dessen historischen Wurzeln auf die Spur gehen. Wer sich besonders für die alten afrikanischen Riten interessiert, kann diese mitsamt Erklärungen im Museum kennenlernen oder den Kontakt zu Einheimischen suchen, die gerade in den abgeschiedenen Dörfern nicht an Weiße gewöhnt sind und teilweise noch traditionell leben. Wer seinen Standard dagegen nicht verringern, sondern lieber erhöhen will, kann sich in den Luxusbungalows des Landes einmieten und dort eine üppige Ausstattung genießen. Diese Unterkünfte haben allerdings ihren Preis. Sie sind teilweise an den Küsten gelegen, wodurch sich die Möglichkeit zum Baden ergibt. Dies kann besonders im Sommer, wenn es in Südafrika sehr heiß ist, erfrischend sein.
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