Tosender Beifall
Ab Mitte Juli tosen in New York Wasserfälle aus 34 Metern in die Tiefe
New York beschert uns atemberaubende Momente mit einer Großzügigkeit, die andere Städte geizig aussehen lässt.
Noch mehr Ah!- und -Oh!-Geraune gibt es ab Mitte Juli. Dann tosen an vier verschiedenen Orten der Stadt spektakuläre Wasserfälle aus 34 Metern in die Tiefe.
Drei Monate lang wird die nasse Installation des dänisch-isländischen Künstlers Olafur Eliasson (www.olafureliasson.net) die Stadt berauschen.
Der Wahlberliner, dem für das Projekt 15 Millionen Dollar aus privaten Spenden zur Verfügung standen, begeistert nicht zum ersten Mal mit einer Installation, die einem Naturphänomen nacheifert.
Sein "Weather Project", für das er mit 200 gelben Lampen und Spiegeln eine gewaltige Sonne aufbaute, sahen vor fünf Jahren zwei Millionen Besucher in der Londoner Tate Modern.
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Das (abends beleuchtete) Wasser-Schauspiel haben Gäste des Ritz-Carlton Battery Park besonders gut im Blick.
Als einziges Luxushotel der Stadt ermöglicht es die Aussicht auf den Govenors Island Wasserfall. Alle Hafenblick-Zimmer verfügen über Teleskope, mit denen neben dem Wasserfall vor Governors Island auch die Freiheitsstatue und Ellis Island zu sehen sind. Das "New York City Waterfalls"-Arrangement (ab 630 Dollar) im Harbourview-Doppelzimmer beinhaltet ein amerikanisches Frühstück für zwei Personen, sowie zwei Tickets für eine Schifffahrt zu den Wasserfällen. www.ritzcarlton.com
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