Die Krabat-Darsteller und ihr Regisseur
Das Durchschnittsalter der "Krabat"- Darsteller liegt gerade einmal bei 25 Jahren. Nichtsdestotrotz zählen die Protagonisten sowie ihr Regisseur zu Shooting-Stars der internationalen Filmbranche
Name: Daniel Brühl
Geboren am: 16.6.1978
Geburtsort: Barcelona
Filme: Schule (2000), Elefantenherz (2002), Good Bye, Lenin! (2003), Die Fetten Jahre sind vorbei (2004), Salvador – Kampf um die Freiheit (2006), Ein Freund von mir (2006), Krabat (2008)
Preise: Max-Öphüls-Preis (2001), Deutscher Filmpreis (2002/2003), Europäischer Filmpreis (2004)
Wissenswertes: Brühl wuchs in Köln auf und kam über Synchronsprechen zum Fernsehen, wo er unter anderem in der ARD TV-Serie "Verbotene Liebe" zu sehen war. Für seine Leistungen in "Good Bye, Lenin!" heimste Brühl den Deutschen und Europäischen Filmpreis ein sowie den "César", womit er als bester europäischer Schauspieler ausgezeichnet wurde.
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Name: Robert Stadlober
geboren am: 3. August 1982
Geburtsort: Frisach, Österreich
Filme: Sonnenallee (1999), Crazy (2000), Verschwende Deine Jugend (2003), Sommersturm (2005), Krabat (2008)
Preise: Bayrischer Filmpreis (Preis für Nachwuchsschauspieler), Undine Award (2005/2007)
Wissenswertes: Bereits in seiner Kindheit zog es Stadlober zum Film, wo er damals Sprecherrollen übernahm, wie zum Beispiel in der Hollywood-Produktion "Shakespeare in Love". Seinen Durchbruch feierte das Multitalent mit Sonnenallee (1999)
Name: David Kross
geborem am: 4.Juli 1990
Geburtsort: Bargteheide
Filme: "Knallhart" (2006), "Krabat" (2008)
Wissenswertes: Ein Newcomer im deutschen Filmgeschäft. Seine Mutter kannte die Ehefrau des Regisseurs Detlev Buck. Sie organisierte dem Jungen ein Vorsprechen für die Rolle des Michael Polischkas in "Knallhart". Hier spielt Kross einen Jugendlichen, der sich im rauen Alltag des Berliner Viertels Neukölln behaupten muss. Kross erntete viel Lob für seine Darstellung. In seiner Freizeit besucht David das Gymnasium und spielt Basketball
Name: Marco Kreuzpaintner
Geboren am: 11.März 1977
Filme: "Ganz und Gar" (2003), "Sommersturm" (2004), "Trade" (2007), "Krabat" (2008) u.a.
Preise: Cinema for Peace Speacial Award des Hessischen Filmpreises
Wissenswertes: Kreuzpaintner studierte Kunstgeschichte und kam über Jobs bei Produktionsfirmen zur Filmbranche. Für "Trade" erhielt Kreuzpaintner den Cinema for Peace Special Award des Hessischen Filmpreises. Darin geht es um Menschenhandel und Zwangsprostitution.
