Schieder Möbel werden unter dem Namen Cotta fortgeführt

Seit 2008 fertigt das Unternehmen Cotta Möbelwerke an der Fertigungsstätte der Schieder Möbel in Schieder-Schwalenberg weitgehend mit demselben Personal unterschiedliche Einrichtungsobjekte wie Wohn- und Esszimmermöbel.


Schieder Möbel gibt es in der alten Form nicht mehr. Nach einer Firmeninsolvenz wurde das bisherige Möbelunternehmen unter neuem Namen 2008 neu am Markt positioniert. Das jetzige Einrichtungsangebot wird mit der Bezeichnung Cotta vorgestellt. Dabei finden sich verschiedene Serien für den Wohnbereich sowie Esszimmereinrichtungen. Auch für Selbstabholer in der Kategorie Mitnahmemöbel werden Objekte offeriert. Holz zählt hierbei zu einem der bevorzugten Grundstoffe.

Was über 50 Jahre lang Schieder Möbel bieten wollte, wird nun mit weiteren Wohnwand-Angeboten, Esstischgruppen, Couchtischen und Vitrinen fortgeführt. Ästhetik und Funktionalität sollen dabei laut Hersteller im Vordergrund stehen. Bei den Designs setzt das Unternehmen auch auf innovative Angebote. Inwieweit sich das neue Unternehmen damit am Markt etablieren kann, bleibt abzuwarten.

Wie sich bei einem Blick in den Produktkatalog zeigen kann, bietet Cotta Anbauwände und Kommoden in Kernbuche oder in Eiche. Auch TV-Konsolen oder Glasvitrinen sind im Angebot. Darüber hinaus lassen sich auch verschiedene Sideboards in weiteren Holzarten entdecken. Wer eine neue Wohnungseinrichtung sucht, kann in dem Programm verschiedene Stile und verschiedene Preislagen vorfinden. Zusammen mit einem Vergleich anderer Anbieter lässt sich dann eine Möbelvariante wählen, die dem eigenen Geschmack entspricht und auch die Vorstellungen hinsichtlich des Budgets treffen kann. Die angebotenen Einrichtungsvarianten reichen von klassischen Möbelojekten bis zu modernen Ausführungen. In einer der Kommoden-Serien werden beispielsweise weiße Seidenglanz-Fronten eingesetzt, die mit Rahmeneinsätzen in verschiedenen Farben kombiniert werden. Andere Wohnwandlösungen sind ganz in Original-Holzmaserung gehalten oder durch schwarze Schranktüren variiert. Wieder andere Modelle bieten Glastüren im Hochformat, die viel Licht durch das Mobiliar hindurch lassen. Je nachdem, welche Einrichtungsart jeweils gewünscht wird, zeigen sich die unterschiedlichen Seriengestaltungen als eine Einbauvariante, die im höheren oder im niedrigeren Preissegment zu verorten ist. Wer einen Preisvergleich durchführt, kann seine persönliche Wahl treffen.