Heimwerkerrat: Wie baut man eine begehbare Dusche?
Eine Duschekabine, die ohne störenden Duschwannenrand auskommt und so auf ebener Erde begangen werden kann, bietet gerade für Menschen Vorteile, die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind.
Die meisten im Handel erhältlichen Duschwannen verfügen über eine gewisse Randhöhe. Doch für ältere oder körperlich behinderte Menschen kann so das Duschen schnell zum Problem werden. Ebenerdige Duschkabinen, die per „Klapptür“ betreten werden können, sind teuer in der Anschaffung. Daher empfiehlt es sich für manchen Heimwerker, die Dusche selbst zu bauen.
Oft werden ebenerdige Duschmöglichkeiten „schneckenförmig“ gemauert. So kann sichergestellt werden, dass das Wasser während dem Duschen nicht an ungewünschte Stellen spritzt. Zusätzlich kann auf Duschvorhang oder Duschwand verzichtet werden, die oft schnell unansehnlich werden oder gar Schimmelflecken ansetzen.
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Der Untergrund der Duschzelle kann ein leichtes Gefälle nach innen aufweisen, so dass das Wasser nicht unnötig lange auf dem Fliesenbelag steht. Die Fliesen und ihre Verfugungsmasse sollten selbstverständlich für Nasszellen geeignet sein. Außerdem sollten keine Wandfliesen als Bodenbelag ausgewählt werden, da sie der Belastung dort auf Dauer nicht Stand halten.
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