Show solidarity and free Tibet
Freiheit, Frieden, Toleranz und Liebe – das ist das Leitbild des "tibet aid project", einer Initiative die für die Menschenrechte in Tibet kämpft.
Bei einer kleinen Unterhaltung zweier Schmuckdesigner über Wiedergeburt, Buddhismus und den Dalai Lama entstand der Wunsch zu helfen und gleichzeitig die Idee des "tibet aid project".
Arndt Hoffmann (Silberhimmel in Frankfurt) und der in Sri Lanka lebende Michael Eckhart (entwarf schon Kollektionen für Joop!, Bogner oder Esprit) kreierten eigens für das "tibet aid projekt" drei Ketten, mit deren Verkauf das Flüchtlingslager in Indien, Dharamsala, finanziell unterstützt werden soll.
Ein modischer Helfer ist beispielsweise die "tibet aid dog chain".
Das Schmuckstück (925 Sterlingsilber) besteht aus einem dog tag und zwei mit einer Öse verbundenen kleinen tags, die an einer Kugelkette hängen.
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Auf der Vorderseite des dog tags ist eine Schwalbe eingraviert, die für Freiheit und Träume steht.
Die darüber und darunter stehenden Schriftzüge "Free Tibet" und "human rights" sind nicht als Pamphlet für Tibet als eigenständigen Staat, sondern vielmehr als Schlagwörter für kulturelle Freiheit und Menschenrechte der Tibeter zu verstehen. Auf der Rückseite befindet sich das buddhistische Lebensrad, die altindische Vorstellung vom Wirken des Karmas.
Natürlich haben auch die kleinen tags eine symbolische Bedeutung: Neben den Schriftzeichen für "Freiheit und "Menschenrechte" sind die Jahreszahlen 1950 und 2008 eingraviert.
Sie stehen für die Unruhen und Unterdrückungen in dieser Zeit.
Das Projekt endet vorerst am 31.12.2008.
Alle bis zu diesem Zeitpunkt erwirtschafteten Spendengelder gehen direkt an das Flüchtlingslager für Exil-Tibeter in Dharamsala und den dazugehörigen Schulen.
"tibet aid dog chain", Preis: 250 Euro (inkl.
MwSt und Versand), von denen 50 Euro gespendet werden.
Bezugsquelle: www.silberhimmel.de/tibet
