Reise nach Israel: Flug mit besonderen Vorkehrungen
Flugreisende nach Israel werden am Flughafen in der Regel gesondert abgefertigt. Die Sicherheitsvorkehrungen sind aufgrund der besonderen politischen Lage dieses Landes äußerst streng.
Von mehreren deutschen Flughäfen aus starten Maschinen in Richtung Israel. An Bord befinden sich sowohl Geschäftsreisende als auch Touristen. Zu den hohen israelischen Feiertagen sind die Flüge häufig besonders früh ausgebucht, denn viele Menschen besuchen dann ihre Verwandten im "Heiligen Land". Israel besitzt einen internationalen Flughafen, auf dem alle im Ausland gestarteten Zivilflugzeuge landen. Der Flughafen ist bei einer Großstadt angesiedelt, Reisende können diesen Verkehrsknotenpunkt nutzen, um weitere Ziele anzusteuern.
Wer mit dem Flugzeug nach Israel fliegen möchte, der muss einige Zeit vor Abflug am Flughafen sein, um die verschiedenen Sicherheits-Checks zu durchlaufen. Das Gepäck der Israelreisenden wird gesondert abgefertigt und durchleuchtet, die Fluggäste werden einzeln abgefertigt und befragt. Auch eine Durchsuchung des Handgepäcks kann Teil der speziellen Abfertigung sein, wobei durchaus auch Fragen zum Inhalt der Taschen gestellt werden. Flugreisende nach Israel benötigen also einige Geduld, bis sie überhaupt ihr Flugzeug betreten dürfen. Der Flug selbst gestaltet sich nicht anders als andere internationale Flüge auch. Egal, ob der Reisende in einem israelischen Flieger oder in einer Maschine aus seinem Heimatland sitzt, der Flugservice unterscheidet sich in der Regel nicht von der Bedienung an Bord anderer Flugzeuge: Die Stewardessen servieren Essen und Getränke und bieten diverse Duty-Free-Produkte an, der Pilot informiert hin und wieder über den Verlauf des Fluges. Auch TV-Geräte können sich an Bord befinden, die Filme in verschiedenen Sprachen - hauptsächlich Englisch und Hebräisch - zeigen.
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Israel ist ein relativ kleines Land mit vielen touristischen Sehenswürdigkeiten. Die bewegte Geschichte des "Heiligen Landes" spiegelt sich in Ausgrabungen, Ruinen, Gräbern, Stadtmauern, Kirchen und Moscheen wider. Touristen, die hierher kommen, haben in vielen Fällen auch religiöse Interessen und möchten diverse Pilgerstätten besuchen. Auch einige Geschäftsreisende lassen es sich nicht entgehen, zumindest einige der touristisch interessanten Stätten zu besichtigen und Fotos mit nach Hause zu nehmen. Zu bedenken ist allerdings stets, dass in Israel diverse politische Unruhen herrschen und darum auch im Land ungewohnte Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden: Beispielsweise ist an den Eingängen von Supermärkten und Restaurants durchaus eine Taschenkontrolle üblich. Touristische Attraktionen werden in der Regel ebenfalls überwacht, bewaffnete Soldaten können überall zugegen sein. Menschen, die sich leicht aus der Ruhe bringen lassen, könnten sich durch diese Tatsachen gestört fühlen, für die Einheimischen ist die häufige Kontrolle Teil des täglichen Lebens. Von diesen Dingen abgesehen ist in Israel ein ganz normaler Urlaub möglich, mit entspanntem Baden im Meer und Rundtouren im Mietwagen. Der Rückflug wird dann wieder unter erhöhten Sicherheitsbedingungen stattfinden.
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