Urlaub in Bulgarien heißt Goldstrand, Party und Kultur
Der Vielvölkerstaat Bulgarien präsentiert sich an der Küste des Schwarzen Meeres, in der Hauptstadt Sofia und in den Wintersportregionen von der besten Seite. Ein Urlaub in Bulgarien ist die Alternative zum Mittelmeer.
Immer mehr Familien und junge Leute machen Urlaub in Bulgarien, denn nach wie vor ist das Balkanland am Schwarzen Meer Reiseziel preisbewusster Touristen. Bereits in den 60er Jahren war der legendäre Goldstrand Anziehungspunkt für sonnenhungrige Gäste, die eine Alternative zu Italien und Spanien suchten. Damals noch ein Geheimtipp, haben sich heute Hotelketten, Clubs und eine lebhafte Szene entlang der Küste des Schwarzen Meeres etabliert. Die Hafenstadt Varna im Norden gehört zu den Touristenzentren im Nordosten Bulgariens, die neben Strand und viel Unterhaltung auch kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Die römische Therme und die Muttergottes-Kathedrale sind nur einige Attraktionen der Stadt, in der noch heute Thermalquellen zum Wellnessurlaub einladen. Die Stadt ist ebenfalls bekannt für ihren neuen Status als Partymeile, die Mallorca und Ibiza bald den Rang ablaufen könnte.
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Pamporovo im Rhodopen-Gebirge ist der bekannteste Skiort in Bulgarien. Komfortable Hotels, guter Service, eine modernisierte Infrastruktur und 200 Tage Schnee im Jahr garantieren sportliche Erholung in alpiner Umgebung.
In der Nähe der Hauptstadt Sofia überzeugt das Vitoschagebirge mit seinen kapitalen Zweitausendern. Der Berg Cerni Vrah bietet von seinem Gipfel Abfahrten an weiten Hängen, die sowohl für fortgeschrittene Pistenfahrer als auch für Anfänger hervorragend geeignet sind. Wer seinen Urlaub in Bulgarien sowohl in winterlicher als auch in kultureller Umgebung verbringen möchte, dem empfiehlt sich ein Aufenthalt im Vitoschagebirge mit einem anschließenden Trip nach Sofia.
Sofia ist seit Jahrhunderten geprägt von den zahlreichen Einflüssen verschiedener Kulturen. Der osmanische Charakter ist eindeutig erkennbar, wenn man durch die Straßen der Altstadt flaniert und die Architektur auf sich wirken lässt. Die im Jahr 1576 erbaute türkische Moschee steht dabei im reizvollen Gegensatz zur direkt gegenüber liegenden Zentralmarkthalle aus dem Jahr 1911, die im Stil der Renaissance errichtet wurde.
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