Sehenswürdigkeiten auf Teneriffa sind sehr vielfältig
Die größte Kanarische Insel Teneriffa ist eine gut besuchte Urlaubsinsel, welche besonders bei europäischen Touristen beliebt ist. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten sind eine Erkundung wert.
Teneriffa, eine Vulkaninsel und Teil einer Inselgruppe, welche westlich vom afrikanischen Kontinent liegt, ist besonders bei europäischen Urlaubern ganzjährig ein beliebtes Urlaubsziel. Zum einen ist sie mit maximal 4 Flugstunden vom europäischen Festland gut zu erreichen und zum anderen bieten ihre milden Lufttemperaturen ein angenehmes Reiseklima. Teneriffa gehört topografisch zwar zum afrikanischen Kontinent, politisch ist sie jedoch dem spanischen Mutterland zugeordnet, da die Inselgruppe eine autonome Region ist. Die Insel hat landschaftlich und vor allem auch kulturell viel zu bieten.
Architektonisch hat Teneriffa viele Städte mit kulturellem Wert zu vorzuzeigen. Im Norden der Insel liegt eine Stadt, deren Altstadt Weltkulturerbe ist. Ihre Kathedrale, die im ältesten Teil der Stadt zu bewundern ist, ist der heutige Sitz des regionalen Bischofs. In einer weiteren Stadt der Insel stehen die Innenstadt, Unterstadt und Oberstadt insgesamt als Komposition unter Denkmalschutz. Auch viele weitere historische Gebäude sind von kulturellem Wert. Auf Teneriffa gibt es eine Konzerthalle, welche ein beliebtes touristisches Ziel ist. In dem größten botanischen Garten der Insel sind auf einer Gesamtfläche von mehreren Tausend Quadratkilometern unzählige Baumarten, Pflanzenarten und Gewächse aus alten Teilen der Welt zu besichtigen. Auf Teneriffa gibt es auch einen Tierpark, der immer einen Besuch wert ist, da dieser die größte Papageiensammlung der Welt beherbergt. Besonders erstaunlich sind sechs rechteckige, pyramidenförmige Terrassenbauten auf der Insel, welche ausschließlich aus Lavagestein erbaut wurden. Die ursprüngliche Funktion wurde bis heute nicht geklärt.
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Aufgrund ihres vulkanischen Ursprungs hat die Insel eine Vielzahl an landschaftlichen Einzigartigkeiten zu bieten. Im Norden der Insel gibt es eine kilometerweite große grüne und fruchtbare Landschaft, die zwischen dem Meer und einem Vulkan liegt. Er ist gleichzeitig der größte Berg Spaniens. Daher besitzt er eine imposante Kraterlandschaft, die ebenfalls Weltkulturerbe ist. Unterhalb des Vulkans ist eine vielfältige Felsformation zu besichtigen. Der bekannteste dieser steinernen Türme, die ebenfalls aus Vulkangestein geformt sind, ist das Wahrzeichen Teneriffas. Im Norden der Insel existiert ein weiteres kilometerweites Gebirge aus Vulkangestein. Besonders sehenswert hierbei sind jedoch die Wohnhöhlen direkt im Gebirgsfelsen. Auf dem Bergkamm befindet sich ein üppiger Lorbeerwald. Im Südwesten der Insel liegt eine tiefe Schlucht, welche eine der spektakulärsten Schluchten der Insel und damit ein beliebtes Ausflugsziel ist. Auf der Insel wachsen exotische Bäume, die zu Familie der Drachenbäume gehören. Der bekannteste davon befindet sich im Nordwesten der Insel und ist schätzungsweise mehrere Hundert Jahre alt.
Es gibt verschiedene Varianten all diese Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Viele Reiseunternehmen bieten mit dem Flug und dem Hotel ihren Kunden auch ein umfangreiches Sightseeing an, das jedoch meistens nur einen Teil der auf der Insel sehenswerten Orte umfasst. Eine Alternative hierzu ist eine Erkundung auf eigene Faust. Mit einem Mietwagen, die auf der Insel günstig zu erwerben sind, kann man sich alle gewünschten Sehenswürdigkeiten in aller Ruhe anschauen und die Führungen vor Ort mitmachen.
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