Rom-Reisen - ein kleiner Blick in die Vergangenheit
Kaum eine Stadt ist so alt wie Rom. Reisen dorthin ermöglichen es, einen Einblick in die Vergangenheit zu bekommen. Die Ewige Stadt hat aber noch mehr als Zeugnisse des Römischen Reiches zu bieten.
Italien ist für seine hervorragende Speisekarte bekannt - traditionelle Pasta- und Fischgerichte gehören neben anderen Gaumenschmäusen dazu. Dennoch wird das bei Reisen in diese Stadt niemals vordergründig sein, denn dafür gibt es zu viele antike Stätten, die auf der Liste mit Besichtigungsterminen stehen. Touristikunternehmen sind bei der Durchführung von Rom-Reisen darauf eingestellt und weisen auch schon im Vorfeld mit Erklärungen auf die Vielzahl an Sehenswürdigkeiten hin.
Rom entstand etwa 750 Jahre vor Christus als kleine Siedlung am Fluss Tiber. Bereits zu Beginn der Kaiserzeit, etwa 50 Jahre vor Christus, war es wahrscheinlich eine Millionenstadt und der Mittelpunkt des Reiches. Schon damals besaß es ein funktionierendes Frisch- und Abwassersystem, Thermen sowie Fußbodenheizungen und seiner Zeit angepasste ausgebaute Straßen. Auch heutzutage sind noch viele Zeugnisse dieser gloreichen Vergangenheit zu bestaunen.
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Es gibt zahlreiche Basiliken und Kirchen. Diese entstanden vorrangig mit dem sich herausbildenden Christentum in den ersten Jahrhunderten nach Christus. Imposant ragen sie über die Dächer der Altstadt empor und versetzen, ob religiös oder nicht, jeden Besucher ins Staunen. Des Weiteren gibt es im Zentrum ein noch gut erhaltenes Amphitheater, welches zu den sieben neuen Weltwundern zählt. Einst fanden dort viele Veranstaltungen statt: Theateraufführungen, politische Reden, Gladiatorenkämpfe oder inszenierte Seeschlachten. Das Fassungsvermögen war vergleichbar mit dem heutiger Fußballstadien. Auch sind noch Märkte zu finden, in denen sich, damals wie heute, ein Großteil des städtischen Lebens abspielte. Im Römischen Reich waren solche Plätze Schauplatz großer politischer Reden. Teilweise sind auch die Katakomben der Stadt geöffnet. Früher galten sie zum einen den Verstorbenen als letzte Ruhestätte, zum anderen wurden sie als Versteck genutzt. Unter anderem hielten Christen dort ihre geheimen Versammlungen ab, während der Bürgerkriege boten sie Politikern Schutz.
Diese Sehenswürdigkeiten sind ein großer Anziehungspunkt für alle, die einmal nach Rom reisen.
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