Einmal auf einem Elefanten durch Thailand reisen
Neben den bereits erschlossenen Urlaubsregionen präsentiert sich Thailand von seiner authentischen Seite. Individualtouristen, die durch Thailand reisen, entscheiden sich für Orte jenseits der Hauptreiseziele.
Thailand ist eines der kulturell vielfältigsten Regionen in Südostasien. Das Land wird hauptsächlich von der Religion des Buddhismus geprägt, was sich auch in den abgelegenen Landstrichen offenbart. Man trifft in allen Städten und Dörfern auf zahllose Tempel, die mit ihren prachtvollen Verzierungen beeindrucken. Die Zahl der Touristen, die nach Thailand reisen, steigt von Jahr zu Jahr, denn die Veranstalter erschließen neben den bekannten Hauptreisezielen des Landes kulturelle Attraktionen und atemberaubende Landschaften im Hinterland, die stellenweise noch als Geheimtipp gelten.
Thailand verfügt über zahlreiche Nationalparks, die es zu erwandern gilt. Aber auch organisierte Elefantenritte durch den Dschungel werden angeboten. Seit die thailändische Regierung das Abholzen und den Transport von Baumstämmen verboten hat, haben die Elefantenführer in Chiang Mai und Kanchanaburi auf den Tourismus umgesattelt. Ein solcher Ritt kann bis zu einem Tag dauern und man sollte sich vorab auf das schwül-warme Klima des Regenwaldes einstellen.
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Besonders authentisch wird es auf einer Fahrt auf einem Bambusfloß. Auf den Flüssen Mae Nam Taeng und Pai führt die Rafting-Tour vorbei an unberührten Landschaften und kleinen Dörfern, deren Bewohner am Ufer stehen und den vorbeifahrenden Besuchern ihres Landes freundlich zuwinken. Auf diese Art und Weise lässt es sich fernab der großen Touristenzentren auch durch Thailand reisen.
Bangkok gehört neben den Badeparadiesen auf der südlichen Insel Phuket zu den Hauptreisezielen in Thailand. Die Weltstadt verbindet die glitzernde Moderne mit alten Traditionen. Interessante Museen und Ausstellungen, über 400 Tempel und das bunte Gemisch der Kulturen üben einen besonderen Reiz auf die Besucher der Stadt aus. Bangkok wird auch „Venedig des Ostens“ genannt und wer einmal einen der schwimmenden Märkte besucht hat, weiß warum. Auf kleinen Booten, die dicht aneinander gedrängt liegen, verkaufen Händler ihre Erzeugnisse. Obst, Gemüse, Gewürze und Blumen bilden ein farbenfrohes Meer.
Eine Fahrt auf dem Königsfluss Chao Phraya, der mit seinen kleinen Kanälen die Besucher in die ältesten Stadtteile entführt, gehört schon fast zum Pflichtprogramm.
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