Wohnen im United Kingdom: Immobilien in England
Einmal in London wohnen, ist der Wunsch vieler Studenten und Englandfans. Wohnen in der größten Stadt der Welt wird jedoch immer teuerer. Die Immobilien in England haben stark an Wert zugelegt.
Aus seiner wechselhaften Geschichte haben sich viele Einflüsse in England gesammelt. Dem Engländer wird häufig nachgesagt, er versuche die englische Kultur in der Welt zu verbreiten. Die ersten Bauwerke in England stammen aus der Steinzeit. Weitere Funde waren Niederlassungen und Kultstätten keltischen Ursprungs. Kein Wunder, dass Feen und Elfen in England nach wie vor im Volksglauben verankert sind. Die kleinen Cottages auf dem Lande wirken oft wie aus einem Märchen, alte Herrenhäuser manchmal wie aus einer Spukgeschichte.
Die Immobilien in England unterliegen einem starken Stadt-Land-Gefälle. Während auf dem Land die Immobilien manchmal etwas veraltet aber dafür preislich sehr attraktiv sind, ist in den Metropolen der Miet- und Kaufpreis sehr hoch. Besonders in London stiegen die Immobilienpreise trotz Finanzkrise stetig an. Auch die Ladenmieten haben sich preislich nach oben entwickelt. Da beständige Nachfrage nach neuem Wohnraum herrscht, sind Neu- und Umbauten sehr beliebt. Die sogenannten Lofts sind umgebaute Werkgelände alter Fabriken oder Manufakturen, die als Wohnraum nutzbar gemacht wurden. Sie haben ihren ganz eigenes Flair. Die Räume sind sehr hoch und weitläufig. Auf Abtrennungen von Wohn-, Arbeits- und Essbereich wird meist ganz verzichtet. Auch die Küchen sind offen in das Gesamtkonzept integriert. Lediglich die Schlafräume und das Badezimmer sind vom Großraum Wohnen abgetrennt.
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Eine ganz andere Kategorie der Immobilien in England sind die Stadthäuser. Als Nachkriegsbauten, die sehr schnell den Bedarf der Bevölkerung nach einem Dach über dem Kopf befriedigen mussten, wurde wenig Zeit in ihr Design und Individualität investiert. Sowenig, dass die Karikaturisten des letzten Jahrhunderts ihre Witze über die Monotonie des Stadtbildes und die Verwechslungsgefahr der Häuser trieben. Jedes ausgestattet mit einem Erdgeschoss und darüberliegenden ersten Stock, ein kleiner Vorgarten, identische Briefkästen - so wurde eine Allee mit immer denselben Häusern dargestellt. Heute sind davon noch einige erhalten. Andere wurden umgebaut und renoviert, sodass sich das Klischee der identischen Stadthäuser ganz von alleine aufgelöst hat.
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