Kostenpunkte für einen Baunebenkosten Rechner

Möchte man bauen oder ein Gebäude umbauen, so fallen vielerlei unterschiedliche Kosten an. Mit einem Baunebenkosten Rechner lassen sich die anfallenden Unkosten schnell kalkulieren.

 

Im Internet gibt es viele Seiten auf denen man einen Baunebenkosten Rechner benutzen kann. Diese Rechner ermöglichen Bauherren die Berechnung der Nebenkosten, welche bei einem Neubau oder einem Umbau entstehen können. Doch einige Kostenarten kann man leider nicht genau bestimmen, und aus diesem Grund ist es wichtig, dass sich der Bauherr erst einmal an einen Architekten wendet, welcher einen Kostenvoranschlag erstellt. Die darauf vermerkten Angaben kann man dann für den Baunebenkosten Rechner anwenden.

Möchte man seine Baunebenkosten ausrechnen, so kann es von Vorteil sein, wenn man zu den kalkulierten Kosten noch zwanzig Prozent für unvorhergesehene Ausgaben hinzurechnet. Trotzdem sollte man natürlich wissen, welche Kosten überhaupt zu den Baunebenkosten zählen. Zu aller erst gehören zu einem Grundstückskauf auch die damit verbundenen Notar- sowie Gerichtskosten. Deren Unkostenhöhe beträgt 1,5%. Zudem sollte man auch die Grunderwerbssteuer hinzuzählen, sowie in den meisten Fällen auch eine Maklergebühr. Für die Grunderwerbssteuer werden 3,5 % und für die Maklergebühr 3,57% inklusive MwSt. kalkuliert. Des Weiteren müssen auch die durch einen Darlehnsbetrag anfallenden Finanzierungskosten mit 0,5% angerechnet werden. Wird das Gebäude gebaut, so benötigt der Bauherr eine Baugenehmigung. Diese wird durch das örtliche Bauamt erteilt, jedoch fallen auch hierfür mehrere Ausgabenbeträge an. Zum einen ergeben sich die Kosten aus den Einmessarbeiten auf dem jeweiligen Grundstück und des Weiteren auch aus der Erstellung des Lageplans.

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Handelt es sich um einen Neubau, so ist es sinnvoll, wenn man ein Bau- bzw. Baugrundgutachten erstellen lässt. Zudem sollte man auch stets die Posten Baustrom und Bauwasser zu den Baunebenkosten hinzurechnen. Hierzu zählen auch die Kosten, die durch die Bauwasser Beantragung entstehen sowie die Kosten des Elektrikers, der den Baustromzähler anschließt. Zuzüglich hinzuzurechnen sind die Kosten der Beheizung des Gebäudes während der Winterzeit sowie die Kosten, die sich durch eine Gehweg- und Bordsteinsicherung ergeben.

Nicht zu vergessen sind im Übrigen die Unkosten für einen Prüfstatiker und der notwendigen Bauversicherungen.

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