Eine Eigentumswohnung kaufen - mehr Chancen als Risiken
Wer eine Eigentumswohnung kaufen möchte, sollte sich gut vorbereiten. Neben der erlebnisreichen Suche nach der Traumwohnung sollte vor allem die Finanzierung rechtzeitig vorbereitet werden.
Wer zum ersten Mal eine Eigentumswohnung kaufen möchte, erlebt ein großes Abenteuer. Als Interessent und Käufer steht man schlagartig im Mittelpunkt des Interesses. Private Verkäufer bemühen sich, ihre Wohnungen in leuchtenden Farben zu schildern und die Vorzüge der besonders wertvollen Lage ihrer Wohnung zu betonen.
Auch der Bauträger, der eine neu errichtete Eigentumswohnung verkaufen möchte, betont in aufwendigen Prospekten und Internetauftritten die Einzigartigkeit der Lage und die besonderen Ausstattungsmerkmale der Wohnung. Auch die Bank oder Sparkasse bemüht sich in besonderer Weise, wenn sie hört, dass eine Immobilienfinanzierung ansteht. Dabei ist es kein Geheimnis, dass es für alle Beteiligten um viel Geld geht. Da für dieses Geld aber der Erwerber einer Eigentumswohnung geradestehen muss, sollte sich der Kaufinteressent immer an seinen eigenen Vorstellungen und Wünschen und seinen finanziellen Möglichkeiten orientieren und nur das machen, von dem er auch wirklich überzeugt ist.
- Schlagen Sie hier relevante und interessante weiterführende Inhalte zu diesem Artikel vor.
Wer eine Eigentumswohnung kaufen möchte, muss diese meist auch finanzieren. Unbedingt anzuraten ist, mit mindestens 20 bis 40 Prozent Eigenmitteln in den Erwerb einzusteigen. Dazu sind noch die Kaufnebenkosten für Notar, Gericht, Grunderwerbssteuer und gegebenenfalls Makler in Höhe von insgesamt 5 bis 8 Prozent des Kaufpreises aufzubringen. Wer dann bei der Finanzierung mit einem monatlichen Gesamtaufwand herauskommt, der höchstens 30 % der monatlichen Nettoeinnahmen beträgt, ist dauerhaft auf der sicheren Seite. Richtig günstig kann es werden, wenn man sich Zeit nimmt und Zwangsversteigerungen von Wohnungen am örtlichen Amtsgericht beobachtet. Auch diese Wohnungen kann man vor der Versteigerung besichtigen und sich über ihren Zustand informieren. Banken können Wohnungen, die zur Versteigerung anstehen, auch freihändig ohne den Weg über das Gericht verkaufen. Dies ist für die ehemaligen Eigentümer meist noch deutlich vorteilhafter, weil auch viele Kosten der Zwangsversteigerung vermieden werden. Wer am Anfang alles richtig macht, für den ist das Risiko einer Zwangsversteigerung allerdings recht gering.
- Hilfestellung durch eine Hühnerstall...
- Bodenfliesen streichen muss nicht...
- Wer Ackerland kaufen will, sollte...
- Holzbank: Bauanleitung für gemütliche...
- Eine Vogelhaus Bauanleitung zum...
- Bett Bauanleitung - besser schlafen...
- Wäschespinne Test - Was ist beim...
- Richtige Maßnahmen, wenn im Keller...
- Malibu Möbel: Kalifornien im eigenen...
- Deckenpaneele verlegen ist einfach...
