Edles Ambiente zu Hause mit einem Parkett Kirsche
Holz ist nicht nur ein natürlicher Werkstoff, sondern verbreitet in den eigenen Wänden auch eine behagliche Atmosphäre. Für einen besonders warmen Farbton sorgt ein Parkett Kirsche.
Wer gerade ein Haus baut oder mit der Renovierung desselben beschäftigt ist, kommt mit Sicherheit auch zu der Frage: Wie soll der neue Boden aussehen? Eine beliebte Option stellt hier der Holzboden dar. Wenn noch vor ein paar Jahren lediglich Eiche, Buche oder verschiedene Nadelhölzer verarbeitet wurden, so hält der Handel heute ein riesiges Angebot verschiedener Hölzer von dunkel bis hell bereit. Einen herrlichen, warmen Rotton besitzt dabei das Parkett Kirsche, wobei dieser davon abhängt, welche Kirschart verwendet wird. So reicht die Farbpalette von einem leichten rötlichen Schimmer bis hin zu einem recht ausdrucksstarken Rot. Er ist allerdings niemals so intensiv wie etwa Mahagoni, dafür ist er aber auch wesentlich besser mit anderen Farbtönen kombinierbar.
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Doch bevor man sich zum Kauf eines Parketts entschließt, sollte man einige grundsätzliche Überlegungen anstellen. Unter anderem muss man sich Gedanken über die Stärke des Holzbodens oder die Form der zu verlegenden Hölzer machen. Soll das Parkett Kirsche beispielsweise in ein paar Jahren noch einmal abgeschliffen werden, weil es einer außergewöhnlichen Beanspruchung ausgesetzt ist, dann sollte man auf eine ausreichende Stärke des Holzes achten. Wenn eine Fußbodenheizung verlegt werden soll, so muss auch dies vorher bedacht werden, weil nicht alle Parkettarten dafür geeignet sind. Ebenfalls ist die Verlegeart von entscheidender Bedeutung. Ein sogenanntes Kopfholzparkett besteht zum Beispiel aus kleinen Klötzchen, die dem eines Baukasten für Kinder ähneln, und nur von einem Fachmann zu einem bestimmten Muster wie etwa Fischgrät verlegt werden können. Das wiederum ist entsprechend kostenintensiv, weil auch sehr zeitaufwendig.
Eine recht simple Verlegeart ist der Dielenboden oder das Schiffsholzparkett. Diese werden in der Regel mit Nut und Feder verlegt, sodass die Arbeiten auch von jedem sorgfältigen Heimwerker ausgeführt werden können. Je nach Länge der Bretter geht die Arbeit auch schnell von der Hand. Wer sich allerdings unsicher in Bezug auf den Unterbau des Parketts oder auch die Versiegelung im Anschluss an das Verlegen ist, sollte einen Fachmann zur Rate ziehen.
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