Arzt-Kosten zahlt in der Regel die Krankenkasse

Wer zum Arzt geht, macht sich meistens wegen der Arzt-Kosten keine Gedanken, denn diese werden in der Regel von den Krankenkassen getragen. Unterschiede gibt es zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenkasse.

 

Statistisch betrachtet gibt es weit mehr Menschen, die gesetzlich versichert sind, als Privatversicherte. Meistens sind es Angestellte, die in einem festen Arbeitsverhältnis stehen, die die gesetzliche Kasse für sich beanspruchen. Unternehmer und Freiberufler können wählen, ob sie freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse Mitglied sein wollen oder sich lieber privat versichern möchten. Neben vielen Vor- und Nachteilen gibt es natürlich auch Unterschiede bezüglich der Arzt-Kosten.

Wer gesetzlich versichert ist, wird von den Arzt-Kosten meistens nicht viel mitbekommen. Pro Quartal wird die Praxisgebühr in Höhe von zehn Euro erhoben, der Rest wird automatisch von der jeweiligen Krankenkasse abgerechnet. Der Patient erfährt davon nichts. Handelt es sich nicht gerade um Zusatzleistungen, die gesondert bezahlt werden müssen, so weiß der Patient gar nicht, was der Arzt für die Behandlung an ihm verdient.

Links zum ThemaSeite vorschlagen >
  • Schlagen Sie hier relevante und interessante weiterführende Inhalte zu diesem Artikel vor.

Privatversicherte haben meist genauere Vorstellungen von den entstandenen Arzt-Kosten. Privatpatienten bekommen von ihrem Arzt am Ende des Quartals eine Rechnung zugestellt mit der Bitte, diese innerhalb von vier Wochen zu begleichen. Diese Rechnung wird dann bei der zuständigen Kasse eingereicht und je nachdem, wie hoch die eigene Selbstbeteiligung ist, von der Gesellschaft bezahlt. Im Vergleich zu gesetzlich versicherten Patienten müssen Privatpatienten keine Praxisgebühr in Höhe von zehn Euro bezahlen.

Diese Kosten sind gemäß der vorangegangenen Berichterstattung erstattungsfähig. Wer als gesetzlich Pflichtversicherter etwaige Zusatzleistungen für sich in Anspruch nehmen möchte, muß diese jedoch selbst bezahlen. Der Arzt wird dann den Patienten auf diese Kosten aufmerksam machen und nachfragen, ob er bereit ist, diese selbst zu tragen. Wird dies verneint, so können Zusatzleistungen, die auch nicht von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt werden, nicht durchgeführt werden. Solche zusätzlichen Leistungen unterliegen damit der freiwilligen Vereinbarung zwischen Arzt und Patient. Wer nun mit dem Gedanken spielt, eine Zusatzversicherung für eventuelle Arztbehandlungen abzuschließen, sollte sich zuvor genau informieren.

Das Problem, günstige Autoversicherungen zu finden

Die besten Fonds herauszufinden, kann schwierig sein

Ein Tagesgeldkonto Vergleich kann bares Geld wert sein

Griokonten ohne Schufa werden immer öfter angeboten

Hunde-Krankenversicherung: Schutz für den Vierbeiner

Pferdehaftpflichtversicherung als Schutz vor Schulden

Wie kann man als Student billig Urlaub machen?

Zielgruppe für eine freiwillige Krankenversicherung

Ein Rechtsschutzversicherung Vergleich lohnt sich

Ausbildung zum Steuerberater auf verschiedenen Wegen

Kfz-Steuer bereits vor der Fahrzeuganschaffung sparen

Mit der Transportversicherung kostbare Fracht absichern

Bankenvergleich durchführen und Finanzen optimieren

Eine günstige Wohnwagen-Versicherung hilft Geld sparen

Mit einfachen Mitteln Produkte aus Edelstahl schleifen

Viele Gegenstände werden aus Edelstahl hergestellt, der den Vorteil hat, im


Wärmebildkamera - Infrarotstrahlung sichtbar gemacht

Mit einer Wärmebildkamera wird die von Gegenständen abgestrahlte Infrarotst


Die Vorteile der Rürup-Rente

Eine Form der Altersvorsorge ist die Rürup-Rente. Sie wird staatlich geförd


Einfache Funktionsweise: Kugelschreiber zusammenbauen

Schon seit dem neunzehnten Jahrhundert gilt der Kugelschreiber als praktisc


Nötige Voraussetzungen für Fische im Gartenteich

Für die meisten Gartenbesitzer gehört ein schöner Teich ebenso zum Garten w


Guthabenkonto verwalten: Geldbestand immer im Blick

Ein Guthabenkonto verwalten ist nicht schwierig. Da es aber verschiedene Ar