Windsurfing ist als moderne Wassersportart in vielen Altersgruppen beliebt. Die benötigte Ausstattung kann im Internet oder gebraucht bei Vereinen zu günstigen Preisen erworben werden.
Heute ist Windsurfen vor allem bei Liebhabern des Wassersports bekannt als Brettsegeln oder Stehsegeln. Bei diesem Sport steht man auf einem Surfbrett und nutzt ein Segel zur Fortbewegung. Vor allem bei Wettbewerben werden hier kunstvolle Manöver und Tricks gezeigt, die durch Kippen und Drehen des Segels möglich werden. Windsurfing ist eine Sportart, die sich vor allem nach den Wetterverhältnissen richtet, vor allem vom Wellengang und Wind. Dies ist ein Grund dafür, dass z. B. Live-Übertragungen im Fernsehen selten gesendet werden. Dieser Wassersport findet laufend neue Anhänger, vor allem in Regionen mit angrenzenden Surfinganlagen. Für die ausgefeilte Ausübung der Technik ist Sachkenntnis gefragt, die in den vielen Surfschulen erworben werden kann. Besonders bei Gebrauch der modernen Surfbrettern sollte im Vorfeld genügend Zeit eingeplant werden, da das Erlernen der Technik das Koordinationsvermögen stark beansprucht. Er lässt sich mit Sportarten wie Radfahren oder Laufen kaum vergleichen. Begeisterung für das Windsurfen ist in allen Alters- und Berufsgruppen vorhanden. An zahlreichen Surfspots haben sich Gemeinschaften gebildet, deren Mitglieder eine deutliche Mehrheit an Männern aufweisen.
Das Equipment für diesen Sport ist sehr umfangreich, daher ist es vor allem für Anfänger sehr wichtig, sich bei Erfahrenen über Handhabung und Beschaffungsmöglichkeiten zu informieren. Vor dem Kauf sollte eine Absprache mit Profis getroffen werden, um Fehlkäufe zu vermeiden. Zuerst ist besonders ein geeignetes und passendes Surfbrett von großer Bedeutung. Das Brett für das Windsurfing hat einen stromlinienförmigen Schwimmkörper, bei dem sich das Volumen nach Körper und Gewicht des Sportlers richtet. Dieses Volumen liegt im Bereich zwischen 50 und 150 Litern. Ein hohes Volumen bringt den Nachteil einer geringeren Wendigkeit mit sich, ein leichtes jedoch dagegen ein häufigeres Kippen. Ungeübte Sportler sollten hier zu vulominöseren Brettern greifen, da bei diesen auch mehr Auftrieb gewährleistet ist. Im Handel wird eine hohe Bandbreite an Variationen von Brettern angeboten, Interessierte finden vor allem in Internet-Shops günstige Angebote. Auch gebrauchte Bretter stehen in ihrer Qualität den neuen Modellen oft in nichts nach. Zum Zubehör für den Windsurfer gehört außerdem das sogenannte Rigg, eine frei bewegliche Verbindung, die den Mastfuß am Surfbrett befestigt. Diese Verbindung besteht aus einem biegfähigen Mast, einem Gabelbaum zum Festhalten sowie dem Segel. Das Material wird hauptsächlich aus Kunststoff und Carbon gefertig, hier sollte vor allem auf die Weichheit geachtet werden. Anfängern werden dünn gehaltene Masten empfohlen, gekennzeichnet durch entsprechende Bezeichnungen. Letztlich gibt es verschiedene Arten von Segeln, die sich besonders in ihrer Starrheit und durch die Anzahl an Segellatten voneinander unterscheiden.
Der Kauf einer optimalen Ausstattung bietet sich erst bei geübten Windsurfern an. Anfänger können sich in entsprechenden Vereinen vor allem vulominöse und damit kippstabile Bretter mieten oder auch gebraucht zu einem günstigeren Preis kaufen. Für Einsteiger empfiehlt es sich, ein Brett mit Schwert zu benutzen, um zusätzliche Stabilität zu gewinnen.
