Was man beim Angeln in Schweden beachten sollte
Schweden beheimatet viele Binnengewässer unterschiedlicher Größe, die sich gut zum Angeln eignen. Angeltouren können entweder als Komplettpaket gebucht oder aber auf eigene Faust organisiert werden.
Angeln ist in Schweden nur bedingt genehmigungspflichtig – für mehrere Süßwasserseen sowie Schwedens Küstengewässer benötigt man keine Erlaubnis, hier ist gewissermaßen freies Angeln für jedermann möglich. Ob eine Genehmigung verlangt wird, sollte man im Vorfeld in Erfahrung bringen. Zumeist sind in der Nähe der Seen spezielle Zentren zu finden, in denen sich Touristen über die Gegebenheiten informieren können.
Je nach Lage des Angelgewässers können Lachse, Barsche, Hechte und viele andere Fischarten gefangen werden. Reiseveranstalter bieten oft organisierte Angeltrips nach Schweden an. Der gebuchte Angelurlaub hat den Vorteil, dass man sich zumeist nicht gesondert um Anreise, Unterbringung oder Verpflegung kümmern muss – wer die Reise in Eigenregie organisiert, der ist wesentlich flexibler, muss aber auch mehr Aufwand betreiben.
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Nicht nur in den Sommermonaten, auch im Winter kann in Schweden geangelt werden: Beim sogenannten Eisfischen werden Löcher in die dicken Eispanzer der Seen gebohrt, um Fische zu fangen. Wo dies möglich ist, erfährt man ebenfalls bei der Touristeninformation.
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