Hundeschlittentour: Finnland im Winter erleben
In Lappland und allgemein in Skandinavien sind Reisen auf dem Hundeschlitten eine jahrhundertealte Tradition. Für Touristen sind sie eine interessante Attraktion und bieten eine nachhaltige Form einer Winterreise.
Im Norden Finnlands ist es in der Regel sehr kalt, in den Wintermonaten liegt meistens eine dicke Schneeschicht, die eine Reise per Automobil oder Zug äußerst beschwerlich macht. Daher werden Hundeschlitten auch heutzutage noch häufig als Alternative verwendet, denn mit diesen kann man relativ schnell über schneebedeckte Wege und zugefrorene Flussläufe fahren. Als touristische Attraktion und Abenteuerreise durch die weite Winterlandschaft Lapplands buchen viele Urlauber geführte Hundeschlittentouren, die meistens mehrere Tage dauern. Dazu gehört häufig eine Einweisung oder ein mehrtägiger Kurs, in dem die Feinheiten des Hundeschlittenfahrens vermittelt werden.
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Bei einem Gefährt, welches von Tieren angetrieben wird, muss vor allen Dingen auf das Wohl dieser Tiere geachtet werden. Daher stellt ein Großteil des Gepäcks Nahrung für Tier und Mensch dar, man sollte die Hunde auch nie zu sehr beanspruchen, da diese andernfalls irgendwann erschöpft aufgeben. Die meisten Touristen sind dennoch eher darüber erstaunt, wie belastbar die Schlittenhunde wirklich sind, oft sind es die Menschen, die zuerst erschöpft aufgeben und eine Rast einschlagen.
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