Exotische Hot Spots für den Surfurlaub gibt es weltweit
Wer träumt nicht von Freiheit und Abenteur an tropischen Stränden? Begeisterte Wassersportler zieht es immer wieder zum Surfurlaub in die beliebten Surferparadiese von Hawaii bis nach Australien.
Wassersport hat im Urlaub Hochkonjunktur. Vom Segeln über den neuen Trend Hochseeangeln bis zum Surfen bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, die Freizeit im oder auf dem Wasser zu verbringen.
Jedes Jahr finden sich an fernen oder nahen Stränden begeisterte Sportler zum Surfurlaub ein. Vom Anfänger bis zum Profi trifft sich auf Sylt, Rügen oder Hiddensee die Surferszene, die immer auf der Jagd nach den hohen Wellen ist. Es muss dabei nicht immer die drei Meter hohe Dünung auf Hawaii sein. Nach Waikiki Beach zieht es ohnehin nur die absoluten Könner, denn die extreme Brandung birgt auch etliche Gefahren, die ein Anfänger nicht mit einkalkuliert.
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Die Hot Spots für Surfer sind auch in Europa oder Nordafrika zu finden. Fuerteventura und Marokko gehören seit einigen Jahren zu den Surferparadiesen. Die Regionen haben sich bereits auf den beliebten Wassersport eingestellt, denn entlang der Strände haben sich zahlreiche Surfschulen etabliert. Gerade in Marokko bieten endlose Küstenabschnitte ideale Voraussetzungen zum Windsurfen, denn die stabilen Windverhältnisse sorgen fast das ganze Jahr für Spaß auf dem Brett.
Die australische Ostküste ist schon seit einigen Jahrzehnten das Mekka der Surfer, denn um und in der Hauptstadt Sydney bieten breite und schon legendäre Strände die perfekte Brandung in exotischer Atmosphäre. Der Bondi Beach gehört zu den bekanntesten Surfspots weltweit und ist Anziehungspunkt für Amerikaner, Europäer und Einheimische, die ihren jährlichen Surfurlaub hier verbringen.
Viele Surfschulen in Deutschland bieten Surfkurse für Kinder und Jugendliche an. Rügen und Hiddensee sind für Anfänger die optimalen Ziele, denn die knietiefen und windstillen Stehreviere in der Ostsee sorgen für Sicherheit und helfen bei der Motivation. Selbst wenn Anfänger bei den ersten Versuchen vom Surfboard herunterfallen, landen sie weich und werden vor allem nicht von der Brandung mitgerissen.
Bei den meisten Surfschulen kann eine Surfausrüstung preisgünstig ausgeliehen werden. Board, Neoprenanzug und Zubehör können bei einer Neuanschaffung ganz schön ins Geld gehen, doch für den nächsten Surfurlaub genügt für das Erste auch eine gebrauchte Ausrüstung.
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