Camping niemals ohne selbstaufblasende Isomatte
Wer auch im Camping- oder im Trekkingurlaub nicht auf eine bisschen Luxus und Komfort verzichten möchte, für den ist eine selbstaufblasende Isomatte genauso wichtig wie ein guter Schlafsack.
Eine selbstaufblasende Isomatte schützt nicht nur vor Bodenkälte und Schmutz, sie sorgt auch für einen bequemen Schlaf. Aufgrund ihrer Handlichkeit und einfachen Bedienung haben sich Isomatten im Trekking- und Campingbereich längst durchgesetzt und Luftmatratzen an den Strand verbannt. Es gibt sie in verschiedenen Gewichts- und Preisklassen. Von sehr günstigen Varianten sollte man jedoch absehen, wenn die Isomatte häufiger zum Einsatz kommen soll. Die günstigen Modelle sind oft nicht nur dünner und unbequemer, sondern gehen auch schneller kaputt als teurere Markenprodukte. Die Hersteller einiger bekannter Marken gewähren Langzeitgarantien auf ihre Matten. Viele billige Modelle verlieren schnell Luft, was besonders ärgerlich ist, wenn man noch den ganzen Urlaub vor sich hat. Auch hier gilt: Wer billig kauft, kauft doppelt.
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Eine selbstaufblasende Isomatte ist mit offenporigem Schaumstoff gefüllt. Wird das Ventil geöffnet, so füllen sich die Poren durch den äußeren Luftdruck selbstständig mit Luft. Viele Modelle bieten die Möglichkeit selbst noch Luft aufzublasen, damit die Matte die gewünschte Festigkeit erreicht. Möchte man die Luft wieder aus der Isomatte lassen, muss man das Ventil öffnen und die Matte eng zusammenrollen. Die Luft kann so durch das Ventil entweichen.
Das Material von guten Isomatten ist wasserresistent und unempfindlich gegen äußere Einwirkungen, wie kleine, spitze Steine zum Beispiel. In der Regel sind selbstaufblasende Isomatten 180cm lang, haben eine Standardbreite von 50cm und ein Gewicht von etwa 1000g bis 1500g. Für besten Schlafkomfort empfiehlt es sich eine Isomatte zu wählen, die zehn Zentimeter länger ist als man selbst. Eine größere Matte bedeutet in der Regel mehr Schlafkomfort, aber auch mehr Gewicht und eine größere Sperrigkeit. Viele Hersteller bieten alle möglichen Sondermaße an – für besonders große oder etwas kräftigere Menschen. Je dicker eine Isomatte ist, desto bequemer ist sie. Ganz dünne Matten sind kaum einen Zentimeter dick, doch das spürt man dann auch. Ein Vergleich der verschiedenen Modelle und Ausführungen und auch ein Probeliegen sind zu empfehlen.
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