Angeln in Italien wird auch im Urlaub immer beliebter

Bei den Urlaubern findet Angeln in Italien immer mehr Freunde. Italien ist mehr als nur Meer und Strand, und wer im Urlaub seinem Hobby fröhnen möchte, findet dazu sehr gute Möglichkeiten.

 

Zwar gilt Italien nicht als das klassische Urlaubsland für Angler - hier sind Länder wie Norwegen oder Irland sehr viel bekannter - aber Angeln in Italien ist eine Alternative zum reinen Strand und Badeurlaub. Von Südtirol bis hinunter nach Sizilien bieten die Gewässer Italiens eine große Auswahl an Angelmöglichkeiten.

Anders als beim Hochseeangeln auf der Nordsee oder dem Atlantik werden hier eher leichte Geräte verwendet, wie man sie auch für den Fang von Süßwasserfischen benutzt. Da das Mittelmeer eher als ruhiges Gewässer gilt, eignen sich Molen und Stege sehr gut um die Angel ins Wasser zu halten. Aber auch die Felsenküsten des Landes bieten die Möglichkeit, von dort aus auf die Jagd nach den schmackhaften Meeresbewohnern zu gehen.

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Angeln in Italien beschränkt sich aber nicht nur auf die Fische des Meeres, hier sind auch sehr viele Süßwasserfische in den Seen und Flüssen zu finden. Die Saison dauert von Januar bis Dezember und beginnt im Januar mit dem Barsch und dem Döbel. Dann folgen im März die Forellen und im April Karpfen und Wels. Den Sommer über können Hechte und Aale befischt werden. So kann der ambitionierte Angler, das ganze Jahr über seinem Hobby nachgehen. Was die Meeresfische angeht, so kann der Segelfisch in den Monaten Januar, Februar, Juni und Dezember gefangen werden. Gefolgt vom Seebarsch und dem Blauflossenthunfisch, der ab dem April geangelt wird. Schließlich folgt noch der Dornhecht, er ist von Mai bis September auf der Speisekarte zu finden.

Als Köder eignen sich dazu Muscheln oder Schnecken und auch Stücke von Sardinen oder Meereswürmer. Wer nicht selbst auf Jagd nach dem geeigneten Köder gehen möchte, kann diese in den vielen Fachgeschäften Vorort erwerben. In vielen Küstenorten kann der Urlauber auch Ausfahrten mit dem Angelboot mieten. Vor allem an Tagen nach einem Sturm, kann viel Beute an der Angel landen, denn die Fische sind dann besonders zahlreich auf Nahrungssuche. Anders als in anderen Ländern üblich, gehört die Beute aber dem Schiffseigner und nicht dem Angler, das sollte vorher besser abgeklärt werden, ehe es zu Missverständnissen kommt.

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