Rentable Einnahmequelle: Promotionjobs in Magdeburg

Eine Woche als Messehostess oder Messehost arbeiten und die Existenz für einen Monat sichern. Dies ist durchaus möglich mit Promotionjobs. In Magdeburg können Studenten als Promoter überdurchschnittlich verdienen.


Die Landeshauptstadt Magdeburg ist eine Universitätsstadt. Etwa 13.800 Studenten besuchen die 1993 gegründete Universität. Einige Studenten pendeln aus anderen Orten nach Magdeburg, viele leben direkt in der 230.000 Einwohner umfassenden Stadt. Das Stadtbild Magdeburgs hat sich seit der Wiedervereinigung stark verändert. Durch ihren Status als Studentenstadt gibt es dort zahlreiche kulturelle Angebote, die die Studierenden nach den Seminaren nutzen können. Klubs, Bars und Cafés laden zum Treffen mit Kommilitonen ein, Museen und Theater locken mit interessanten Ausstellungen und Bühnenstücken. Es gibt also einiges zu erleben in Magdeburg.

Die meisten Studenten leiden bekanntermaßen an chronischem Geldmangel. Trotz des Bezugs von Ausbildungsförderung sind viele von ihnen gezwungen, neben dem Studium einer Erwerbstätigkeit nachzukommen. Dies ermöglicht ihnen neben der bloßen Existenzsicherung den Einkauf teurer Studienbücher und anderer relevanter Materialien. Darüber hinaus möchte man sich aber auch in seiner Freizeit das eine oder andere Vergnügen leisten. Der Gesetzgeber beschränkt jedoch die zulässige Arbeitszeit für Studierende auf 20 Stunden die Woche und die Stundenlöhne sind oft niedrig. Es gibt aber auch Jobs, die angemessen entlohnt werden, so etwa Promotionjobs. In Magdeburg gibt es diverse Möglichkeiten, einer Tätigkeit als Promoter nachzugehen. Zum Beispiel kann man an den Fakultäten, in Bars und Cafés für Zeitungen und Zeitschriften werben.

An Promotionjobs in Magdeburg gelangt man, wenn man sich in entsprechenden Foren registriert. Über die Aktivierung des Newsletters werden laufend aktuelle Jobangebote an die persönliche E-Mail-Adresse versendet. Promotionjobs haben den Vorteil, dass man sich nicht über einen längeren Zeitraum an einen Job binden muss. So kann man etwa in der vorlesungsfreien Zeit mehrere Wochen durcharbeiten, wohingegen es einem frei steht, in studienintensiven Zeiten einen Promotionjob anzunehmen oder nicht. So hat man die Möglichkeit, seinen Job nach dem Studium auszurichten und nicht umgekehrt, was für ein Vorankommen der Studien nur förderlich ist.