Prinzipiell muss man jede Abfindung versteuern

Während es früher noch Freibeträge gab, muss man heute jede Abfindung versteuern, unabhängig davon, wie hoch sie ausfällt. Dabei wird die Steuer aber nach einer für den Steuerzahler günstigeren Formel berechnet.

 

Eine Kündigung ist immer eine unangenehme Sache, insbesondere dann, wenn man schon mehrere Jahre bei seinem Arbeitgeber tätig war und sich dort immer wohl gefühlt hat. Nur in wenigen Fällen liegt es an der eigenen Arbeitsleistung, dass der Arbeitsvertrag gekündigt wird. Schwierige wirtschaftliche Lagen zwingen Unternehmen oft dazu, Stellen abzubauen. Dabei müssen sie sich an gewisse soziale Kriterien halten. Alleinstehende erhalten daher meist als erste die Kündigung, auch wenn sie immer gute Arbeit geleistet haben. Viele Arbeitgeber zahlen ihren Mitarbeitern bei einer betriebsbedingten Kündigung immerhin eine Abfindung, deren Höhe sich nach der bisherigen Betriebszugehörigkeit richtet. Damit kann man zumindest die ersten Monate der Arbeitslosigkeit oder die Zeit bis zum Antritt einer neuen Stelle überbrücken.

Links zum ThemaSeite vorschlagen >
  • Schlagen Sie hier relevante und interessante weiterführende Inhalte zu diesem Artikel vor.

Früher war ein Teil dieser Zahlung von der Einkommensteuer befreit. Viele Menschen haben diese Regelung noch im Hinterkopf und wissen gar nicht, dass sie ihre Abfindung versteuern müssen. Sie muss auf jeden Fall bei der Einkommensteuererklärung angegeben werden. Allerdings gelten hier bei der Steuerrechnung besondere Regelungen, so dass die Steuer deutlich niedriger ausfällt als bei den meisten anderen Einkommensquellen. Der Grund dafür ist die sogenannte Fünftelregelung. Dabei wird nicht die gesamte Abfindung entsprechend der Einkommensteuertabelle besteuert, sondern der Gesamtbetrag zunächst durch fünf geteilt. Für den so ermittelten Betrag wird die fällige Steuer berechnet und dann mit fünf multipliziert. Da die Einkommensteuersätze gestaffelt sind, führt diese Berechnungsformel zu einer deutlichen Steuerersparnis für den Zahlungsempfänger. Diese kann, wenn man eine hohe Abfindung versteuern muss, mitunter mehrere Tausend Euro betragen.

Wird die Abfindung nicht nach einer betriebsbedingten Kündigung, sondern im Rahmen eines Auflösungsvertrags gewährt, führt dies beim Anspruch auf Arbeitslosengeld zu einer Sperrzeit von bis zu zwölf Wochen. Außerdem kann sich der Auszahlungsbeginn durch eine gesetzlich festgelegte Ruhezeit um bis ein Jahr nach hinten verschieben.

Lohnsteuer & Einkommensteuer nur für positive Einkünfte

Mit individuellen Möglichkeiten Lohnsteuer sparen

Wie ein steuerfreier Nebenverdienst aussehen kann

Flyer Vorlagen am Heim-Computer selbst gestalten

Schuelerjobs in Dortmund - ein Zubrot zum Taschengeld

Psychologischer Eignungstest: Das erwartet Sie

Hochwertige und informative Broschüren drucken

Gebrauchte Verkaufszelte sind meistens günstiger

Eine EDV-Techniker-Ausbildung hat Perspektive

Arbeitsmotivation steigern mit Coaching-Tipps

2009  2010  2011  2012 
Ein Ratenkreditrechner mit Tilgungsplan ist hilfreich

Wer über die Aufnahme eines Kredits nachdenkt, kann einen Ratenkreditrechne


Glas-Kleber bietet Erste Hilfe bei zerbrochenem Glas

Wer schon einmal im Haushalt Porzellan oder Gläser runtergeworfen hat, der


Ohne Schufa Konto eröffnen mit Kreditmöglichkeit

Die Schufa ist eine zentrale Auskunftsstelle für Banken und Kreditinstitute


Das Bahnticket online kaufen ist ganz einfach

Möchte man zukünftig mit der Bahn fahren, so bietet sich der Ticketkauf im


Kunststoff-Reinigung: für Gartenmöbel und Fenster

Kunststoff gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen und er wird in v


IT-Spezialisten für die EDV-Technik im Betrieb

Ein Spezialist im IT-Bereich kümmert sich in einem Betrieb meistens um das


Gebrauchte Wohnkontainer: verkaufen oder versteigern?

Wohnkontainer werden oftmals nur für eine Übergangszeit verwendet. Man kann