Die interessante schriftliche Bewerbung als Buchhalter

Um einen Arbeitsplatz als Buchhalter zu erhalten, ist eine schriftliche Bewerbung ein Muss. Die Bewerbung ist für den Buchhalter ideal, um sich als Mitarbeiter einem Unternehmen vorzustellen und zu präsentieren.

 

Die Bewerbung sollte allen üblichen Standards entsprechen. Das Anschreiben, welches nur eine Seite beansprucht, ähnelt einem seriösen Geschäftsbrief. Wichtige Angaben wie Anschrift des Unternehmens, Absender, Datum, Betreffzeile, Anrede usw. dürfen nicht fehlen. Das Anschreiben muss beinhalten, auf welche Position sich beworben wird und evtl. das Datum der Stellenanzeige, eine kurze Beschreibung der eigenen Fähigkeiten, die letzte Arbeitsstelle sowie die Gründe für einen Arbeitsplatzwechsel. Entsprechende Gruß- und Abschiedsformeln und die Unterschrift dürfen nicht fehlen. Im beigefügten Lebenslauf werden neben den allgemeinen Daten (Name, Adresse, Telefon, E-Mail-Adresse, Geburtsdatum, Geburtsort, Familienstand, etc.) die Schulausbildung, die Berufsausbildung, die Berufserfahrungen sowie etwaige Weiterbildungen aufgeführt. Hier wird empfohlen, die Daten chronologisch, beginnend mit dem aktuellsten Datum, zu ordnen. Am Ende des Lebenslaufs können noch besondere Kenntnisse aufgeführt werden, wie zum Beispiel der Umgang mit gängigen buchhalterischen PC-Programmen etc. Ebenso besteht die Möglichkeit, am Schluss private Interessen aufzuführen. Eine Übertreibung in Bezug auf die persönlichen Fähigkeiten ist bei dieser Bewerbung nicht angebracht. Der Beruf Buchhalter fordert absolute Ehrlichkeit. Ein seriöses und professionelles Bewerbungsfoto darf auf dem Lebenslauf nicht fehlen. Mit Datum und Unterschrift ist somit der Lebenslauf komplett. Hinter den Lebenslauf werden chronologisch Schulzeugnisse, Ausbildungszeugnisse, Zertifikate, Teilnahmebescheinigungen an Weiterbildungen, Arbeitszeugnisse etc. gelegt.

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Um sich von normalen Bewerbungen abzuheben, kann ein polizeiliches Führungszeugnis der Bewerbung beigefügt werden. Ein Buchhalter steht immer in einer absoluten Vertrauensposition. Von einem Buchhalter werden Eigenschaften (sogenannte Softskills) wie zum Beispiel absolute Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Verschwiegenheit und Ehrlichkeit sowie extreme Genauigkeit verlangt. Durch das beigefügte polizeiliche Führungszeugnis kann eine erste Basis für das Vertrauen geschaffen werden.

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